Do., 16.11.2017

Berufswahlbörse in der AFG Auszubildende dringend gesucht

An 22 Ständen tummelten sich die Jugendlichen während der Ausbildungsplatzbörse im Forum der Anne-Frank-Gesamtschule am Mittwochabend. Vertreter von Betrieben, dem öffentlichen Dienst und Einrichtungen gaben umfangreich Auskunft.

An 22 Ständen tummelten sich die Jugendlichen während der Ausbildungsplatzbörse im Forum der Anne-Frank-Gesamtschule am Mittwochabend. Vertreter von Betrieben, dem öffentlichen Dienst und Einrichtungen gaben umfangreich Auskunft. Foto: Iris Bergmann

Havixbeck - 

Zum 18. Mal fand die Berufswahlbörse. Mitausrichter sind die Werbegemeinschaft Havixbeck sowie das Arbeitsamt. Aber natürlich waren nicht nur AFG-Schüler eingeladen, sondern alle interessierten Jugendlichen ab Klasse neun aufwärts.

Von Iris Bergmann

„Für uns ist diese Veranstaltung immer erfolgreich.“ Markus Deiters ist Ausbildungsleiter bei der Firma Schmitz Cargobull in Altenberge und mit eben diesem Unternehmen schon von Anfang an bei der Berufswahlbörse an der Anne-Frank-Gesamtschule ( AFG) vertreten. Am Mittwochabend hieß es Überstunden machen für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge acht bis zehn. Sie tummelten sich an den Ständen im Forum.

„Zum 18. Mal findet die Berufswahlbörse heute statt“, wusste Sabine Adler. Sie ist Abteilungsleiterin der Jahrgänge acht bis zehn an der AFG. Mitausrichter sind die Werbegemeinschaft Havixbeck sowie das Arbeitsamt. Aber natürlich waren nicht nur die AFG-Schüler dazu eingeladen, sondern alle anderen interessierten Jugendlichen ab Klasse neun aufwärts. Und sie nutzten es. Bereits eine halbe Stunde nach Öffnung war das Forum gut gefüllt.

Fotostrecke: Berufswahlbörse an der Anne-Frank-Gesamtschule

An 22 Ständen konnten sich die Mädchen und Jungen, die teilweise auch mit ihren Eltern gekommen waren, über die verschiedensten Berufsfelder informieren: sei es Handwerk, Verwaltung, Versicherungen, Polizei oder Gesundheitsberufe wie zum Beispiel in der Apotheke, für die Apotheker Stefan Frie warb. „Hauptsächlich generiere ich hier Praktikanten“, weiß er.

An den Ständen der Berufsfelder verteilte sich die Zahl der interessierten Schüler unterschiedlich. Während die Beamten der Polizei meist von Mädchen und Jungen umringt war, war bei Elmar Dirks vom gleichnamigen Garten- und Landschaftbaubetrieb weniger los. „Der Fachkräftemangel ist bei uns voll angekommen,“ bedauert er. Hatte er vor einigen Jahren noch stapelweise Bewerbungen, so kann er sie heute an zwei Händen abzählen. „Dabei ist Garten- und Landschaftsbau so ein spannender Beruf.“

Das Problem hatte Markus Deiters von Schmitz Cargobull nicht. Er war ebenfalls umringt von Schülern, die sich für eine Ausbildung zum Mechatroniker, Elektroniker oder Metallfachkraft interessierten. Neben seiner Kollegin Elke Wiemann von der Personalwirtschaft waren zwei junge Auszubildende mit dabei – es waren ehemalige AFGler – die über die Berufswahlbörse an ihren Ausbildungsplatz kamen.

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