Projekt für Pflegedienste
Netzwerk gesundes Personal

Havixbeck -

Das Projekt „Netzwerk gesundes Personal“ brachte das Netzwerk Gesundheitswirtschaft Münsterland für Pflegedienste auf den Weg.

Dienstag, 13.02.2018, 10:02 Uhr

Informierten im Stift Tilbeck: (v.l.) Benjamin Romahn (pme-Familienservice), Johannes Technau (Netzwerk Gesundheitswirtschaft Münsterland), Thomas Kronenfeld (Stift Tilbeck) und Patrick Bluhm (Meditas Bonn).
Informierten im Stift Tilbeck: (v.l.) Benjamin Romahn (pme-Familienservice), Johannes Technau (Netzwerk Gesundheitswirtschaft Münsterland), Thomas Kronenfeld (Stift Tilbeck) und Patrick Bluhm (Meditas Bonn). Foto: Netzwerk Gesundheitswirtschaft

Die Anforderungen an ambulante Pflegedienste im Münsterland wachsen. Das Netzwerk Gesundheitswirtschaft Münsterland hat deshalb eine neue Initiative für Mitarbeiter von Pflegediensten an den Start gebracht: Das „Netzwerk gesundes Personal“ wurde jetzt im Stift Tilbeck im Rahmen einer neuen Veranstaltungsreihe vorgestellt, die zum Austausch einlädt.

„Wir möchten Unterstützung geben“, so Johannes Technau , Geschäftsführer des Netzwerks Gesundheitswirtschaft Münsterland. Die Veranstaltungsreihe – so heißt es in der Pressemitteilung weiter – befasse sich mit konkreten Problemen und Fragestellungen von Pflegediensten und zeige Lösungen auf. Denn die Qualität und Effizienz eines Pflegedienstes hänge entscheidend von der Zufriedenheit der Mitarbeiter ab. „Wir vernetzen die Pflegedienste und ermöglichen es ihnen, sich unabhängig zu informieren und untereinander über Personalfragen auszutauschen“, sagte Johannes Technau.

Thomas Kronenfeld, Geschäftsführer der Stift Tilbeck GmbH, erläuterte dazu seine Erfahrungen mit einem betrieblichen Gesundheitsmanagement: „Es ist wichtig, die Bedarfe der Mitarbeiter genau zu analysieren, um zielgerichtet agieren zu können“, betonte er.

Patrick Bluhm vom Bonner Pflegedienst Meditas berichtete von der Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements in seinem Unternehmen im Jahr 2016: „Wir konnten schon nach zwei Monaten die Erfolge sehen, die sich auch finanziell darstellen lassen.“

Benjamin Romahn, Bereichsleiter des ambulanten Pflegedienstes Pme-Pflege aus Essen, stellte den Mutterkonzern Pme-Familienservice und dessen Bedeutung für die Entlastung von Pflegekräften vor: „Wir unterstützen unsere Mitarbeiter darin, Beruf und Privatleben gelungen zu vereinbaren. Das ist gerade in der stark belastenden Pflege wichtig. Gesundheitsmanagement, psychosoziale Unterstützung oder Unterstützung bei der Kinderbetreuung entlasten Pflegekräfte in ihrem Alltag und machen uns als Arbeitgeber attraktiv.“

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