Belästigung in der Regionalbahn
Intensive Ermittlungen führten zum Erfolg

Havixbeck -

Bereits im Januar kam es in der Regionalbahn von Münster nach Havixbeck zu sexuellen Beleidigungen und einer Körperverletzung bei einer 23-jährigen Geschädigten aus Coesfeld. Jetzt ermittelte die Bundespolizei einen 23 Jahre alten Tatverdächtigen.

Mittwoch, 14.02.2018, 16:02 Uhr

Die Bundespolizei konnte eine Tatverdächtigen ermitteln.
Die Bundespolizei konnte eine Tatverdächtigen ermitteln. Foto: Claudia Bakker

Die Bundespolizei klärte jetzt eine Straftat auf. Bereits am 14. Januar, einem frühen Sonntagmorgen, kam es gegen Mitternacht in der Regionalbahn von Münster nach Havixbeck zu sexuellen Beleidigungen sowie zu einer Körperverletzung bei einer 23-jährigen Geschädigten aus Coesfeld.

Wie die Polizei am Dienstag berichtete, konnte jetzt ein 23-jähriger Tatverdächtiger ermittelt werden. In der besagten Nacht reiste die Geschädigte mit dem Zug von Münster nach Coesfeld. Zwischen Münster und Havixbeck wurde sie von einem bislang unbekannten Mann sexuell beleidigt. Außerdem bedrohte der Mann die 23-Jährige mit seinen Fäusten und es kam zu einer leichten Rangelei, in deren Verlauf sie stürzte und sich leicht verletzte.

Intensive Ermittlungen seitens der Bundespolizei führten zum Erfolg. Die Auswertung der Videoaufnahmen des betreffenden Zuges führte letztendlich zu einem 23-jährigen Migranten, der sich zurzeit in Havixbeck aufhält. Bei der Vernehmung räumte der Mann eine Tatbeteiligung ein. Die Bundespolizei leitete ein entsprechendes Ermittlungsverfahren gegen den 23-Jährigen ein.

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