Baugebiet Havixbeck
Erschließung bald abgeschlossen

Havixbeck -

Das neueste Havixbecker Baugebiet „Habichtsbach II“ war lange in der Diskussion und lange in der Genehmigungsphase. Lange hat es auch gedauert, bis die Erschließung abgeschlossen war. Nun haben die ersten Häuslebauer begonnen, ihr Eigenheim zu bauen. Fast ein Jahr später als geplant.

Donnerstag, 15.02.2018, 17:02 Uhr

Habichtsbach II: Die Erschließungsarbeiten sind noch nicht ganz vollendet. Zurzeit wird der Anschluss vom bestehenden Baugebiet in das neue Areal geschottert. Das erste Einfamilienhaus in dem Gebiet hat schon ein Satteldach.
Habichtsbach II: Die Erschließungsarbeiten sind noch nicht ganz vollendet. Zurzeit wird der Anschluss vom bestehenden Baugebiet in das neue Areal geschottert. Das erste Einfamilienhaus in dem Gebiet hat schon ein Satteldach. Foto: Klaus de Carné

Frost und Wintersonne sind beim Bauen von Vorteil. „Nur der viele Regen in den Wochen davor hat uns wieder zurückgeworfen“, erklärte Fachbereichsleiter Dirk Wientges . In drei Wochen soll endlich das letzte Stück der Erschließung fertiggestellt sein. Dann seien die Versorger mit Gas, Strom, Wasser und die Telekom an der Reihe. „Es wird auch das Glasfaserkabel mit verlegt, damit es an der Stelle keine Schwierigkeiten gibt“, so Wientges.

Habichtsbach II: Bauherren legen los

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Rund 80 Grundstücke sind für die Fläche „Habichtsbach II“ kartiert. 67 sind von der Projektgesellschaft, bestehend aus Gemeindeverwaltung und Sparkasse Westmünsterland, vermarktet worden. Die Nachfrage war sehr groß und längst nicht jeder potenzielle Bauherr wurde berücksichtigt. Weiterhin ist auf dem ehemaligen Acker eine Fläche für eine neue Kindertagesstätte reserviert. Wann dort der Baubeginn erfolgt, ist noch offen. Der Rest der Grundstücke bleibt in privater Hand und wird später wahrscheinlich zugebaut.

Beim ersten Einfamilienhaus ist schon das Satteldach zu sehen. Die Dachpfannen fehlen noch. Ein anderes Bauobjekt ist komplett mit einem Zelt überbaut, damit wetterunabhängig weitergearbeitet werden kann. Viele Grundstücke sind abgesteckt. Erkennbar ist auch, dass etliche Häuser ohne Kellergeschoss gebaut werden.

Die großen Erdhügel, die wegen des schlechten Wetters noch nicht weggefahren werden könnten, werden auch bald verschwinden. Interesse an dem Oberboden haben Landwirte, so die Gemeinde.

Lange in der Diskussion war die Verbindungsstraße zwischen den beiden Baugebieten. Das Straßenstück wird derzeit gebaut. Große Mengen Schotter wurden dort hingefahren. Später kommen hier allerdings nur Radfahrer und Fußgänger zum Zuge, weil einige Poller die Durchfahrt von Pkw verhindern werden.

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