Aus dem Umweltausschuss
Feuerwehr braucht mehr Platz für den Atemschutz

Havixbeck -

Die Atemschutzwerkstatt der Freiwilligen Feuerwehr Havixbeck ist zu klein. So steht es im Brandschutzbedarfsplan. Keine Frage - es muss gehandelt werden. Erste Überlegungen erläuterte die Verwaltung im Umweltausschuss.

Samstag, 17.03.2018, 12:03 Uhr

Die Feuerwehr Havixbeck braucht mehr Platz für den Atemschutz. Diese Erkenntnis dürfte für die meisten Mitglieder des Umweltausschusses nicht neu gewesen sein. Dirk Wientges, Fachbereichsleiter Gebäudewirtschaft und Infrastruktur, erläuterte in der Sitzung noch einmal den aktuellen Stand der Dinge. „Der Rat der Gemeinde Havixbeck hat den Brandschutzbedarfsplan in seiner Sitzung vom 7. Dezember 2017 verabschiedet. In diesem werden verschiedene Überarbeitungen am bestehenden Gebäude angemahnt. Der wesentlichste Punkt sind die Anpassungsarbeiten für die Atemschutzwerkstatt.

Das Büro Forplan (Ersteller des Brandschutzbedarfsplanes) wurde daraufhin beauftragt, die erforderlichen Anpassungsarbeiten skizzenhaft aufzuzeigen. Forplan arbeitet eng mit dem Planungsbüro ‘von Canal‘ zusammen. Dieses Büro hat in ersten Abstimmungsgesprächen eine große Sachkompetenz gezeigt.

Im kommenden Bauausschuss und nachfolgend im Haupt- und Finanzausschuss soll über die Vergabe eines Planungsauftrages beraten und in der Ratssitzung ein Beschluss gefasst werden.

Das Büro ´von Canal` wird nach Beauftragung kurzfristig einen Entwurf erarbeiten. Dieser soll dann mit der Feuerwehr abgestimmt und abschließend in der kommenden Sitzungsfolge den Ausschüssen und dem Rat zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt werden.

Im Haushalt wurden vorsorglich Haushaltsmittel in Höhe von 200 000 Euro eingestellt.“

Wientges versicherte, die Gremien des Rates und insbesondere der Fachausschuss würden intensiv an dem Prozess beteiligt. Wichtig sei aber auch, mit der Feuerwehr im direkten Gespräch die ihre Arbeit betreffenden Fragen zu klären und in Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro Lösungsvorschläge zu entwickeln. Auf diese Weise könne Zeit gespart werden. „Und die Arbeit im Fachausschuss kann auch davon profitieren.“

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