AFG-Theater: Schneewittchens Karriere
Zuschauer riss es regelrecht vom Hocker

Havixbeck -

„Du bist ein Star, wenn du das machst, was du gerne machst.“ Ja, und Stars waren sie alle, die Schülerinnen und Schüler des zehnten Jahrgangs der Anne-Frank-Gesamtschule (AFG). Am Mittwochabend präsentierten sie einem begeisterten Publikum im Forum das Theaterstück „Schneewittchens Karriere“.

Donnerstag, 14.06.2018, 17:14 Uhr

In diesem modernen Märchen gibt es auch ein Happy-End: Manu Grimm bekam seine Prinzessin Schneewittchen.
In diesem modernen Märchen gibt es auch ein Happy-End: Manu Grimm bekam seine Prinzessin Schneewittchen. Foto: Iris Bergmann

Der Kurs „Darstellen und Gestalten“ unter der Leitung und Regie von Lehrerin Iris Adamzick war sich im November einig bei der Auswahl eines Stückes: Es sollte auf jeden Fall ein lustiges sein. So stießen sie auf eine sehr moderne Version des Grimmschen Märchens „Schneewittchen“. Und damit nicht genug: Sie fügten sogar eigene Ideen mit dazu ein.

AFG-Theater „Schneewittchens Karriere“

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  • Foto: Iris Bergmann
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  • AFG-Theater „Schneewittchens Karriere“ Foto: Iris Bergmann
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Manu Grimm, der Ur-ur-ur-ur-ur-Enkel einer der Grimm-Brüder, erzählte das Märchen auf seine eigene Weise, ließ es sich nicht nehmen, auch mal selbst ins Geschehen einzugreifen und verliebte sich gar selbst in seine Hauptfigur Schneewitchen. Der rote Faden der Urspungsversion indes bleibt. Die böse Stiefmutter-Königin will nicht nur die Schönste sein, sie will auch mehr Follower auf Twitter und mehr Freunde auf Facebook als Schneewittchen. Diese flüchtet, dem Mordanschlag der Stiefmutter entronnen, in eine Mädchen-WG. Die Königin erleidet daraufhin einen Böse-Stiefmutter-Burnout und terrorisiert Rumpelstilzchen in der Therapiegruppe, während Schneewittchen sich in der WG Heiratskandidaten erwehren muss: Dem temperamentvollen gestiefelten Kater, Aladin mit seiner Wunderlampe und Prinz Charming, dem Froschkönig, dessen schüchternes „Quak“ Schneewittchen nicht vom Hocker reißt.

Vom Hocker riss es indes am Ende die Zuschauer, die begeistert Zugabe forderten. Denn natürlich gab es auch in diesem modernen Märchen ein Happy-End: Manu Grimm bekam seine Prinzessin Schneewittchen. Das endete in einem fulminanten Auftritt aller Darsteller, die nicht nur Theater spielen konnten, sondern auch noch Musicalqualitäten zeigten.

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