Fr., 05.02.2016

Anton-Schüler eine Woche lang zum Skiunterricht in Italien „Anton der Woche“ verliehen

Tolle Pistenverhältnisse fanden die Anton-Schüler bei ihrem Aufenthalt im Ahrntal in Italien vor. Auch das Wetter ließ die Herzen höher schlagen.

Tolle Pistenverhältnisse fanden die Anton-Schüler bei ihrem Aufenthalt im Ahrntal in Italien vor. Auch das Wetter ließ die Herzen höher schlagen. Foto: St.-Antonius-Gymnasium

Lüdinghausen - 

Freitag, 15. Januar, 18.45 Uhr: Nachdem alle ihre Koffer und die Skiausrüstung im Reisebus verstaut und ihren Lieben auf Wiedersehen gesagt hatten, machte sich der Sportprojektkurs der Q1 (21 Schülerinnen und Schüler und dazu drei Wiederholungstätern der Q2) des St.-Antonius-Gymnasiums auf den Weg ins Ahrntal (Italien) für acht Tage voller Schnee.

Ein kleiner Zwischenstopp in Dortmund ließ sich nicht vermeiden, da eine zweite Gruppe die Antonius-Schüler nach Italien begleitete. Mehrere Stunden im Bus und einige Pausen später erreichten alle am frühen Morgen das Hotel Auren in St. Johann. Müde und hungrig wurden die Koffer ausgeladen und erst einmal gefrühstückt. Zimmer wurden bezogen, Ski- und Snowboardausrüstung ausgeliehen, heißt es in einem Bericht der Jugendlichen.

Eine Gruppe machte sich auf den Weg zum Langlauf, die anderen erholten sich von der Busfahrt. Es wurde viel gelacht, da sich einige Schüler und Schülerinnen mit den Langlauf-Brettern schwerer getan hatten, als vermutet. Nach dem Abendessen und der Erarbeitung der FIS-Regeln wurde der erste Tag mit einem Quiz beendet.

Sonntag, der erste richtige Skitag im Skigebiet Klausberg. Dort fand die Gruppe mit 30 Zentimetern Neuschnee hervorragende Pistenverhältnisse vor und lernte in den nächsten drei Tagen das Skigebiet genauer kennen. Vormittags gab es in verschiedenen Gruppen Ski- und Snowboardunterricht, heißt es in dem von Schülern verfassten Bericht.

Ludger Heiermann unterrichtete die Profis, während Mechthild Volmer-Zurhove die Fortgeschrittenen und Dirk Oertker die Skianfänger übernahmen. Die Snowboarder wurden von Hannah Igelbrink, einer Sportstudentin aus Münster und ehemaligen Antonschülerin, unterrichtet. Nachmittags wurde frei geübt und in Kleingruppen die Pisten unsicher gemacht.

Am Donnerstag wechselte die Gruppe ins Skigebiet Speikboden, wo die Gruppe zwei Tage lang bei blauem Himmel Schnee und Sonne genoss.

Highlights der Fahrt waren lustige Unfälle einiger Teilnehmer, eingeschlossen Dirk Oertkers filmreifen Sturz in den Tiefschnee und Mechthild Volmer-Zurhoves kurzer Ausflug in ein Schneeloch. „Leider gab es auch kleinere Verletzungen und Ausfälle, doch zum Glück waren alle am letzten Tag wieder fit und auf der Piste“, heißt es im Reisebericht der Gruppe. Der „Anton des Tages“, ein kleines leuchtendes Rentier, wurde jeden Abend an eine Person vergeben, die an diesem Tag eine unvergessliche Tat vollbracht hat. Am Ende der Woche wurde ein „Anton der Woche“ gekürt, der diesmal Lorenz Lehrmann war. Er hatte sich unter anderem mit einem missglückten Skisprung für diese Auszeichnung qualifiziert und ihn auch redlich verdient.

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