Di., 16.02.2016

Ortstermin auf dem Schulhof des St.-Antonius-Gymnasiums Es muss etwas passieren

Jörg Schürmann, der stellvertretende Leiter des St.-Antonius-Gymnasiums (im Vordergrund), erläuterte den Mitgliedern des Bauausschusses eindringlich die Situation auf dem Pausenhof der Schule.

Jörg Schürmann, der stellvertretende Leiter des St.-Antonius-Gymnasiums (im Vordergrund), erläuterte den Mitgliedern des Bauausschusses eindringlich die Situation auf dem Pausenhof der Schule. Foto: wer

Lüdinghausen - 

Im Rahmen eines Ortstermins informierte sich am Dienstag der Bauausschuss über die Situation auf dem Pausenhof des St.-Antonius-Gymnasiums.

Von Peter Werth

Die Dringlichkeit, dass das Gelände rund um das St.-Antonius-Gymnasium endlich auch den Namen Pausenhof verdient, unterstrich Elternvertreterin Gudrun Pinke am Dienstag beim Ortstermin mit dem Bauausschuss. Mittlerweile sei ihr drittes Kind an der Schule, die ersten zwei hätten ihr Abitur schon gemacht. Es sollte doch gelingen, den Schulhof zu gestalten, solange das dritte das Anton noch besuche. Schon vor neun Jahren hätte der Förderverein begonnen, Geld für die Gestaltung zurückzulegen, und die Schüler hätten durch eigene Aktionen immer wieder Geld gesammelt.

Auch der stellvertretende Schulleiter Jörg Schürmann fand deutliche Worte: „So wie sich der Schulhof jetzt präsentiert, genügt er nicht mehr den Ansprüchen der Kinder.“ Mit Blick auf das angrenzende Regionale-Areal sollte es Interesse aller sein, die Optik zu verbessern. Schließlich stehe der Schulhof dann deutlich mehr in der Öffentlichkeit. Schließlich führt ein Weg, der eigens für die Regionale neu angelegt wird, über das Schulgelände.

Die Stadt habe in den aktuellen Haushalt 25 000 Euro Planungskosten für die Gestaltung des Pausenhofs eingestellt, bestätigte die stellvertretende Fachbereichsleiterin Ellen Trudwig. Es sei realistisch, dass 2017 mit Arbeiten begonnen werden könne.

Jörg Schürmann formulierte einen weiteren Wunsch der Schule: Sämtliche Fahrräder sollten vom Schulgelände verschwinden. Zwei Standorte – wie geplant – machten „keinen Sinn“. Die Kinder beanspruchten eine größere Spielfläche. Probleme mit dem jetzigen Standort der Stellplätze auf dem Pausenhof bestätigte auch Schülersprecherin Anna Gosmann.

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