Do., 01.12.2016

Von Seppenrade über Hüwel ins Gewerbegebiet Glasfaser zieht weitere Kreise

Ziehen für den Glasfaserausbau an einem Strang (v.l.):

Ziehen für den Glasfaserausbau an einem Strang (v.l.): Foto: Anne Eckrodt

Lüdinghausen - 

Strippenziehen für schnelle Internetverbindungen: Bei einem Ortstermin am neuen sogenannten Point of Presence in Seppenrade stellten die Beteiligten jetzt den Fortschritt der Bauarbeiten vor. Im neuen Jahr soll am Hüwel und Große Busch sowie anschließenden in den Gewerbegebieten Tetekum und Wieschebrink weitergehen.

Von Anne Eckrodt

Der Glasfaserausbau im Lüdinghauser Ortsteil Seppenrade macht Fortschritte. Seit Oktober werden dort Leitungen verlegt. Außerdem ist an der Kreuzung Hofkamp/Ammonitenstraße eine Vermittlungsstelle, ein sogenannter Point of Presence (PoP) entstanden. „Wenn es weiterhin so gut läuft, können die ersten Hausanschlüsse Ende Januar/Anfang Februar aufgeschaltet werden“, kündigte Stefan Teutscher, Geschäftskundenberater Deutsche Glasfaser, jetzt bei einem Ortstermin an.

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Ist der Bagger erst einmal am eigenen Grundstück vorbei, muss der komplette Preis für einen Glasfaseranschluss gezahlt werden.

Stefan Teutscher

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Anschließend geht es am Hüwel und Große Busch weiter. „Die Hausbegehungen dort sind zum Teil bereits erledigt“, berichtete Willi Heimsath. Er hatte dort – wie Volker Höring und Detlev Gottwald in Seppenrade – kräftig für einen Anschluss ans Netz der Deutschen Glasfaser geworben. Mit Erfolg: Überall wurden die Mindestanschlussquoten erreicht, zum Teil sogar deutlich überschritten. „In Seppenrade haben wir derzeit 600 Verträge, am Hüwel und Große Busch sind es circa 160“, so Teutscher. Mit der Aufschaltung der Haushalte in den beiden letzteren Bereichen rechnet er im März oder April. „Der Fortschritt der Baumaßnahme hängt natürlich stark vom Wetter in den nächsten Monaten ab“, betonte Teutscher.

Wenn es wieder wärmer wird, nimmt sich die Deutsche Glasfaser die Gewerbegebiete Tetekum und Wieschebrink vor. Dort haben sich bislang rund 20 Betriebe für einen Anschluss entschieden. Aufgeschaltet werden sollen sie im Mai/Juni.

Wer in den genannten Gebieten noch auf den kostengünstigen Glasfaserzug aufspringen will, muss sich beeilen. Denn: „Ist der Bagger erst einmal am eigenen Grundstück vorbei, muss der komplette Preis für einen Glasfaseranschluss gezahlt werden. Zuvor ist es günstiger“, machte Teutscher deutlich.

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