Do., 06.07.2017

Engelbert Wippermann wird 85 Sein Rat ist noch immer gefragt

Ein engagierter Lüdinghauser: Engelbert Wippermann feiert seinen 85. Geburtstag.

Ein engagierter Lüdinghauser: Engelbert Wippermann feiert seinen 85. Geburtstag. Foto: mib

Lüdinghausen - 

Sein Name ist eng mit vielen Vereinen und Gruppierungen der Stadt verbunden: Engelbert Wippermann feiert am Donnerstag (6. Juli) seinen 85. Geburtstag. Für sein vielfältiges ehrenamtliches Engagement wurde er 2014 ausgezeichnet.

Von Michael Beer

Seinen 85. Geburtstag feiert am heutigen Donnerstag Engelbert Wippermann. Sein Name ist mit vielen Funktionen in verschiedenen Vereinen der Stadt verbunden. Für dieses Engagement wurde er 2014 von der Stadt mit dem Ehrenamtspreis ausgezeichnet.

Zusammen mit Hugo Behler gründete Wippermann 1948 die Pfadfinderschaft in der Steverstadt. Als Leiter der Sippe „Möwe“ führte die erste Fahrt schon ein Jahr später mit dem Fahrrad auf die Insel Norderney. Mit dem Kauf seines ersten Motorrades mit Seitenwagen wurden der Motorradsport und der AMSC ab 1955 zu seinem großen Hobby. Er stieg als Beifahrer bei Mathias Sträter in den Seitenwagen. Als Fahrer hat „Ömpe“, wie er genannt wird, nur eine kurze Karriere gehabt.

Rennleiter, Schiedsrichter, Sportkommissar

Er sah schnell ein, dass ihm die Organisation von Motorsportveranstaltungen besser liegt. Funktionen als Rennleiter, Schiedsrichter und Sportkommissar folgten. Im Deutschen Motorsport-Bund DMSB war er viele Jahre Vorsitzender der Arbeitsgruppe Sand- und Grasbahn. Den Vorsitz beim AMSC Lüdinghausen führte er von 1967 bis 2004. In vielen Motorsportclubs ist Engelbert Wippermann Ehrenmitglied und sein Rat noch gefragt. Auf vielen Rennbahnen im In- und Ausland ist er immer ein gerngesehener Gast.

Eine weitere große Herzensangelegenheit ist dem Geburtstagskind die Gemeinschaft „Mühlenpaot“. Schon vor der Gründung 1955 war er als Fahnenschläger bei den Kinderschützenfesten aktiv. 1959 wurde er Hauptmann der Gemeinschaft, 1961 Major und von 1975 bis 1994 Oberst. Die Königswürde errang Wippermann 1994. Nach der Regentschaft mit seiner Schwägerin Christel Wippermann ernannte ihn die Gemeinschaft zum Ehrenoberst. Für den „Mühlenpaot“ war ihm keine Arbeit zu viel. So hat er das historische Stadttor am Kreisel an der Ascheberger Straße mit geplant und gebaut.

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