Mo., 02.10.2017

Informationstag der Kirchengemeinde St. Felizitas Ins Gespräch kommen

„Seelsorgelandschaften“ -- unter diesem Titel stellten sich jetzt verschiedene Gruppen aus der Kirchengemeinde St. Felizitas der Öffentlichkeit vor.

„Seelsorgelandschaften“ -- unter diesem Titel stellten sich jetzt verschiedene Gruppen aus der Kirchengemeinde St. Felizitas der Öffentlichkeit vor. Foto: bb

Lüdinghausen - 

Zu einem Informationstag mit dem Titel „Seelsorgelandschaften“ hatte jetzt die Kirchengemeinde St. Felizitas eingeladen.

Von Bastian Becker

Auf dem zum „Glückskeks“ gehörigen Zettel steht die Botschaft „Nimm das Leben ernst und genieße seine Leichtigkeit“. Pfarrer Siegbert Hellkuhl von der Kirchengemeinde St. Felizitas legte jetzt selbst Hand ans Waffeleisen, um die Eiserkuchen mit den guten Botschaften zu backen. Im Rahmen der Veranstaltung „Seelsorgelandschaften erkunden“ hatten die Besucher Gelegenheit, sich in der Felizitaskirche, im Pfarrhaus und im Krankenhaus nach einem einleitenden Gottesdienst an insgesamt zehn Stationen über die Angebote in der katholischen Kirchengemeinde informieren.

Zwischendurch bestand die Möglichkeit, sich mit Kaffee und Kuchen im Zelt an der Kirche zu versorgen und dabei ins Gespräch zu kommen. „Wir haben bewusst das Pfarrbüro als Ort gewählt, weil hier bereits erste seelsorgerischen Worte durch die Sekretärin gesprochen werden“, erläuterte Hellkuhl.

Schwe­ster Susann aus dem Antoni­uskloster berichtete vom Spiritualitätskreis Tankstille, der sich jeden Monat im Kloster trifft. Dabei gibt es die Möglichkeit zum gegenseitigen Erzählen. Die Gottesdienstwerkstatt „Funkenflug“ gestaltet einmal im Monat abhängig vom Tagesthema einen Gottesdienst anschaulich mit. So werden zum Beispiel Sorgensteine in einen Kreis gelegt. Der Predigtkreis veranstaltet Events wie die Lesenacht zum Markus-Evangelium am 24. November. „Bei der Vorbereitung entdeckt man die Texte immer wieder neu“, erklärten Andreas und Gabriele Hoffmann.

An weiteren Stationen stellten sich die Caritas, der Sachausschuss „Religiöses Leben“, die Jugendseelsorge, die Notfallseelsorge und die Pfarrarchive vor. Für die Kinder gab es die Möglichkeit, mit Trommeln zu musizieren.

Im St.-Marien-Hospital informierte Pastoralreferent Reinhold Leydecker über die Krankenhausseelsorge, deren wichtigster Aspekt das Zuhören sei. „Wir bieten ein offenes Angebot für Patienten, Angehörige und Mitarbeiter“, erklärte Leydecker.

Im Anschluss an die Aktion an den Stationen wurde die Eucharistiefeier fortgesetzt und der Tag im Zelt gemeinsam beendet.

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