Fr., 20.10.2017

Klutensee weiter gesperrt Blaualgen-Verdacht hat sich bestätigt

Der Klutensee bleibt weiter gesperrt.

Der Klutensee bleibt weiter gesperrt. Foto: wer

Lüdinghausen - 

Der Blaualgen-Verdacht für den Klutensee hat sich bestätigt. Daher bleibt der Bereich für zwei weitere Wochen gesperrt.

Von Peter Werth

Die Untersuchung der Wasserprobe des Klutensees durch das Umweltlabor ACB aus Münster in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt Berlin hat ergeben, dass Blaualgen im Klutensee „mi­kroskopisch in geringen Mengen festgestellt“ worden sind. Das erklärte der zuständige Fachbereichsleiter Michael Pieper auf Nachfrage der Westfälischen Nachrichten am Freitag mit. Auffällige Konzentrationen an Algen-Toxinen könnten nicht zu 100 Prozent ausgeschlossen werden, hätten die Experten berichtet.

Um möglichen Gefahren vorzubeugen, bleibt der Bereich des Klutensees für zwei weitere Wochen gesperrt, habe daraufhin die Stadt entschieden. Die Bevölkerung werde gebeten, die abgesperrten Bereiche nicht zu betreten und insbesondere Hunde nicht frei laufen zu lassen, damit diese nicht zum See gelangen können. In Erwartung der kühleren Witterung werde in spätestens zwei Wochen keine Gefahr mehr bestehen, so die Verwaltung.

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Am vergangenen Wochenende hatten sich nach dem Bad im See zwei Hunde lebensbedrohliche Vergiftungen zugezogen. Beide Vierbeiner sind inzwischen auf dem Weg der Besserung.

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