Fr., 03.11.2017

Lob für Biologisches Zentrum Besucher aus dem ganzen Kreisgebiet

Dr. Rolf Brocksieper (M. führte Dietmar Panske (r.) und Wilhelm Korth durch das Biologische Zentrum.

Dr. Rolf Brocksieper (M. führte Dietmar Panske (r.) und Wilhelm Korth durch das Biologische Zentrum. Foto: e

Lüdinghausen - 

Bildung und Nachhaltigkeit – hört sich öde an? Die Landtagsabgeordneten Dietmar Panske und Wilhelm Korth hatten Spaß – im Biologischen Zentrum.

Anlässlich des Welternährungstags führten die Regionalzentren des Landesnetzwerks „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) themenbezogene Aktionstage für Jung und Alt durch. Diese standen unter dem Motto „Treffpunkt Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und boten Gelegenheiten, die Arbeit der außerschulischen Umweltbildungseinrichtungen in der eigenen Region näher kennenzulernen. Auch das Biologische Zentrum des Kreises Coesfeld als Teil des noch jungen, landesgeförderten Netzwerks, hatte vor diesem Hintergrund eingeladen.

Einblick in die Arbeitsweise der Einrichtung

Dort hieß es jetzt „Apfel, Kürbis & Co – Herbstfrüchte und Wintervorrat: ein gemütlicher Familiennachmittag mit Lagerfeueratmosphäre“. Diesem Angebot waren neben zahlreichen Familien mit kleinen und größeren Kindern sowie Großeltern mit Enkeln und Einzelpersonen auch die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Dietmar Panske und Wilhelm Korth gefolgt, heißt es in einem Pressetext des Landtagsabgeordneten Panske.

Besucher aus dem ganzen Kreisgebiet

Durch Dr. Rolf Brock­sieper, Vorsitzender des Trägervereins des Biologischen Zentrums, hätten die Abgeordneten einen Einblick in die Geschichte und Arbeitsweise der Einrichtung bekommen, die aus der ursprünglichen Landwirtschaftlichen Schule in Lüdinghausen hervorgegangen ist. Besonders beeindruckt zeigten sich Korth und Panske nach eigenen Angaben von der aktuellen Arbeit des Zentrums hinsichtlich der Bildung für nachhaltige Entwicklung. „Dass aus dem ganzen Kreisgebiet Schulen, Kitas und Erwachsenengruppen zum Biologischen Zentrum kommen, macht deutlich, was für eine wertvolle Bildungsarbeit hier vor Ort geleistet wird“, heißt es im Pressebericht weiter.

Unterstützung erhalte das Biologische Zentrum auch durch das nordrhein-westfälische Umweltministerium, das regional bedeutsame Umweltbildungseinrichtungen im Rahmen eines Förderprogramms in ihrer Arbeit fördere. Wie wichtig diese Unterstützung für die Bildungsarbeit ist, habe die Landeskoordinatorin des Landesnetzwerkes, Gisela Lamkowsky, gerade erst hervorgehoben. Korth und Panske unterstrichen in diesem Zusammenhang, dass für die Akzeptanz von Naturschutzarbeit auch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft unerlässlich sei.

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