Mo., 13.11.2017

Polizei sucht Hundehalter Trauriges Ende einer Reh-Befreiung

(Symbolbild) 

(Symbolbild)  Foto: dpa

Lüdinghausen - 

Ein Reh hat einen Ausflug in ein Wohngebiet in Lüdinghausen nicht überlebt. Polizeibeamte hatten dem Tier per Gartentor einen Fluchtweg eröffnet. Wenig später ist es offenbar von einem nicht angeleinten Hund gebissen und dabei tödlich verletzt worden.

Trauriges Ende einer Reh-Befreiung: Die Polizei wurde am Sonntag (12. November) gegen 11 Uhr zu einem Einsatz am Eichendorffring gerufen. Dort hatte sich ein Reh in einen umzäunten Garten verirrt und fand alleine nicht mehr heraus. Die Beamten öffneten das Gartentor und trieben das Tier hinaus, teilte die Polizei am Montag mit.

Hund jagte Reh nach

Als es über einen Steverseitenweg flüchtete, musste ein Polizist beobachten, wie ein nicht angeleinter Hund dem Tier nachjagte. Später fanden Anwohner das tote Reh in einer nahe gelegenen Hofzufahrt. Augenscheinlich hatte es Spuren von Hundebissen im Halsbereich. Die Polizei geht davon aus, dass der freilaufende Golden Retriver für den Tod des Rehs verantwortlich ist.

Hinweise auf den Hund und seinen Halter nimmt die Polizei Lüdinghausen ( ✆ 0 25 91/ 79 30) entgegen.

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