Fr., 12.01.2018

Trommeln in Lüdinghausen Eigenen Rhythmus finden

Lüdinghausen - 

Die Caritas bietet im Rahmen der Landeskampagne zur Suchtprävention „Sucht hat immer eine Geschichte“ einen Trommelworkshop in der Burg Lüdinghausen an. Geleitet wird dieser vom Ethnologen und Soziologen Ernest Chigozie Onu.

Von Beate Niessen

Die Landeskampagne zur Suchtprävention „Sucht hat immer eine Geschichte“ gibt es seit 1991 in NRW. Der Arbeitskreis Prävention im Kreis Coesfeld war damals eines der ersten Netzwerke, die die Kampagne umgesetzt haben. Mittlerweile finden die Aktionstage zum sechsten Mal im Kreis Coesfeld unter der Leitung der Caritas-Fachstelle statt. Und in deren Rahmen wird es auch wieder öffentliche Veranstaltungen in Lüdinghausen geben. So wie zum Beispiel der Trommel-Workshop am Donnerstag (18. Januar) in der Burg Lüdinghausen. Unter dem Motto „Den eigenen Rhythmus finden“ lädt die Caritas-Beratungsstelle für Menschen mit Suchtproblemen die Teilnehmer dazu ein, unter der Leitung des Ethnologen und Soziologen Ernest Chigozie Onu auf spielerische Art und Weise Elemente aus afrikanischen Rhythmen zu erlernen. Onu, 1967 in Nigeria geboren, lebt seit 1988 in Deutschland und forscht seit vielen Jahren zur Dekodierung afrikanischer und orientalischer Trommelsprache. Anmeldungen nimmt die Beratungsstelle entgegen, ✆ 0 25 91/2 35 32 oder plogmann@caritas-coesfeld.de. Ebenfalls sind noch Plätze frei für die kreisweite Auftaktveranstaltung zur Kampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“ am 19. Januar (Freitag) um 10 Uhr auf dem alten Hof Schoppmann in Darup, bei der auch Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr als Schirmherr erwartet wird.

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