Sparkasse spendet ans Biologische Zentrum
25 000 Euro sind gut angelegt

Lüdinghausen -

25 000 Euro hat jetzt die Sparkasse Westmünsterland an das Biologische Zentrum gespendet. Dr. Irmtraud Papke, Leiterin des Bio-Zentrums, berichtete Bank-Vorstand Norbert Hypki über die vielfältigen Aktivitäten.

Dienstag, 13.03.2018, 19:03 Uhr

Über die gute Kooperation für den Umweltschutz freuen sich (v .l.) Werner Wesseling (Schatzmeister), Irmtraud Papke (Leiterin des Zentrums), Dr. Rolf Brocksieper (Vorsitzender des Trägervereins), Norbert Hypki (Vorstandsmitglied der Sparkasse Westmünsterland) und Andreas Geiping (Regionaldirektor der Sparkasse Westmünsterland).
Über die gute Kooperation für den Umweltschutz freuen sich (v .l.) Werner Wesseling (Schatzmeister), Irmtraud Papke (Leiterin des Zentrums), Dr. Rolf Brocksieper (Vorsitzender des Trägervereins), Norbert Hypki (Vorstandsmitglied der Sparkasse Westmünsterland) und Andreas Geiping (Regionaldirektor der Sparkasse Westmünsterland). Foto: Biologisches Zentrum

Ob in der Ökologie, der Wirtschaft oder in sozialen Belangen – Nachhaltigkeit ist ein gesellschaftliches Top-Thema. Daher unterstützt die Sparkasse Westmünsterland das Biologische Zentrum mit einer Spende von 25 000 Euro, schreibt das Geldinstitut in einer Pressemitteilung. Diese finanziellen Mittel ermöglichen es dem Biologischen Zentrum, sein vielfältiges Angebot im gesamten Kreis Coesfeld zu erhalten. Veranstaltungen auf dem Gelände in Lüdinghausen sind dabei ebenso gefragt, wie Besuche in den Räumlichkeiten der Kindergärten oder Schulen.

„Umweltbildung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ist sehr wichtig, denn nur wer die Dinge bewusst wahrnimmt und versteht, weiß sie zu schätzen“, sagte Sparkassen-Vorstandsmitglied Norbert Hypki bei einem Treffen auf dem Gelände des Bio-Zentrums. Die Förderung des Biologischen Zentrums, mit seiner kreisweiten Ausrichtung, passe daher sehr gut zur „regionalen und gemeinwohlorientierten Ausrichtung der Sparkassen-Geschäftspolitik“.

Bei den zahlreichen Angeboten lernten die Kinder spielerisch ihre Umwelt kennen. Sie suchten Spuren von Insekten und Tieren, sie käschern im Gewässer, experimentieren, klettern oder bauen Buden aus Dingen, die die Natur für sie bereithält. Auch für die Erwachsenen Naturfreunde sei ein interessantes Angebot vorhanden: Den heimischen Obstbäumen den richtigen Schnitt verpassen oder mit den eigenen Händen Nistkästen für Vögel bauen.

„Insgesamt haben wir in diesem Jahr rund 700 Veranstaltungen mit circa 19 500 Besuchern und Teilnehmern durchgeführt“, wird Dr. Irmtraud Papke, die Leiterin des Biologischen Zentrums, in dem Bericht zitiert.

Zum Thema

Eine Möglichkeit, das Biologische Zentrum näher kennenzulernen, besteht am 13. Mai (Sonntag) von 11 bis 18 Uhr beim „Tag der offenen Tür“.

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