Di., 03.11.2015

Gymnasium Nottuln Lieblingsessen: Steckrübeneintopf

Zu Gast im Klassenzimmer: Bürgermeisterin Manuela Mahnke, hier in Begleitung von Schulleiter Holger Siegler und Lehrerin Judith Rücker-Imkamp, stand den Kindern der Klasse 5b des Gymnasiums Rede und Antwort.

Zu Gast im Klassenzimmer: Bürgermeisterin Manuela Mahnke, hier in Begleitung von Schulleiter Holger Siegler und Lehrerin Judith Rücker-Imkamp, stand den Kindern der Klasse 5b des Gymnasiums Rede und Antwort. Foto: Gymnasium Nottuln

Nottuln - 

Die Bürgermeisterin im Klassenzimmer. Die Schüler der 5b des Gymnasiums haben viele Fragen.

In der fünften Schulstunde kam nun Bürgermeisterin Manuela Mahnke (50) in die Klasse 5b des Gymnasiums Nottuln . Der Grund: Die Schüler hatten im Politikunterricht bei Lehrerin Judith Rücker-Imkamp das Thema „Bürgermeisterwahlen“ behandelt. Daraus ergab sich der Wunsch, die Bürgermeisterin in die Schule einzuladen. „Wir haben Frau Mahnke einen Brief geschrieben und sie zu uns in die Klasse eingeladen. Wir haben uns sehr gefreut, dass sie zugesagt hat“, schildern Leonie Glanemann und Charlotte Cramer stellvertretend für die Klasse.

Die Schüler hatten viele Fragen an die Bürgermeisterin, die sie alle beantwortete. Es waren Fragen über ihr Leben und ihre Arbeit. „Sie antwortete ganz offen und erzählte auch viel über ihre frühere Heimatstadt Bremerhaven, von ihrer Tochter und ihren Tieren“, berichten die Schüler.

Ferner erfuhr die Klasse, dass die Bürgermeisterin für ihre Arbeit in Nottuln immer um 6 Uhr morgens aufsteht. „Das war für mich eine Umgewöhnung, da ich in Bremerhaven immer um 5 Uhr aufgestanden bin“, schmunzelte Manuela Mahnke. Weiter erfuhren die Schüler, dass das Lieblingsessen der Bürgermeisterin Steckrübeneintopf ist, dass sie in Nottuln in der Winkelstraße wohnt, dass ihr die Arbeit großen Spaß macht. Und auf die Frage „Wie sind sie eigentlich auf die Idee gekommen, Bürgermeisterin von Nottuln zu werden?“, antwortete Mahnke: „Na ja, ich hatte in Bremerhaven zwei Jobs, nämlich Verwaltung und Politik. Ich wollte aber gern einen Job haben, in dem beides drinsteckt. Dann habe ich gesehen, dass Nottuln einen neuen Bürgermeister braucht, habe mir Nottuln im Internet angeguckt und habe gedacht: Ja, da will ich leben. So habe ich mich dann beworben.“

Leserkommentare

Google-Anzeigen

immomarkt.ms Anzeigen

Wohnungen, Häuser, Grundstücke und gewerbliche Immobilien aus Ihrer Region

Anzeige


http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/3605894?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F104%2F164%2F