Di., 03.11.2015

Kommentar Richtiger Ansatz

Global denken – lokal handeln. Nicht nur die Gemeinde Nottuln tut das auf verschiedenen Feldern. Seit jüngstem als Fairtrade-Town. Auch das Gymnasium ist dabei. Schon lange mit Aktionen wie dem Sponsored Walk, jetzt auch mit der Gründung der Schülerfirma GYNO „fair nascht“.

Dieses Projekt hat gerade auch im Blick auf die aktuelle Flüchtlingssituation seine Bedeutung. Die Verhältnisse in den armen Ländern zu verbessern und mitzuhelfen, den Menschen dort eine Chance zu geben, verhindert, dass sie aus ihrer Heimat flüchten müssen. Ein richtiger Ansatz.

Dass die Schülerinnen und Schüler außerdem lernen, als Unternehmer verantwortlich zu handeln, ist ein weiterer positiver Aspekt des neuen Projektes. Da bleibt nur noch, viel Erfolg zu wünschen.  Frank Vogel

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