So., 10.01.2016

Sternsingeraktion „Respekt für dich, für mich, für andere“

Die Sternsinger aus Appelhülsen. Pastoralassistent Matthias Bude feierte mit den 37 Kindern den Aussendungsgottesdienst.

Die Sternsinger aus Appelhülsen. Pastoralassistent Matthias Bude feierte mit den 37 Kindern den Aussendungsgottesdienst. Foto: Dieter Klein

Nottuln/Appelhülsen - 

Zahlreiche Kinder beteiligten sich am Samstag an der Sternsingeraktion in Nottuln und in Appelhülsen.

Von Dieter Klein

„Wir wünschen nur Gutes für‘s neue Jahr. Es grüßen herzlich Kaspar, Melchior und Balthasar!“ Mit diesem freundlichen Spruch zogen am Wochenende wieder die Sternsinger durch Nottuln und Appelhülsen. Doch bevor Pastoralassistent Matthias Bude die 37 Appelhülsener Könige auf den Weg zu den Familien aussandte, hatte das Panama-Team die Jungen und Mädchen entsprechend ausgestattet. Unter der Leitung von Benedikt Tendahl wurden die einzelnen Gruppen mit Kartenmaterial, Kreide und Aufklebern (“20 *C+M+B* 16“) versorgt. Auch für das spätere Mittagessen im Panama-Haus mit Grillwürstchen und Brötchen war vorgesorgt. Und um den Sternsingern die weiten Wege in den Bauerschaften zu erleichtern, stellten sich Jan Riegelmeyer, Max Leifken und Dominik Nawrath als Fahrer zur Verfügung.

Die Sternsinger aus Nottuln. Kaplan Kathmann feierte mit ihnen den Aussendungsgottesdienst.

Die Sternsinger aus Nottuln. Kaplan Kathmann feierte mit ihnen den Aussendungsgottesdienst. Foto: Dieter Klein

In Nottuln versammelte am Samstagmorgen Kaplan Thomas Kathmann – hauptsächlich unterstützt von Anna Ansmann und Franziska Mertens – die Nottulner Sternsinger um den Altar der St.-Martinus-Kirche. Dann segnete der Geistliche die kleinen Könige, deren Kreide und Sammelbüchsen. So machten sich die Kinder auf zu den Menschen im Ortsteil. Später verteilten freundliche Helfer im Pfarrheim heißen Kakao an die durchfrorenen Sternsinger.

Das Motto der diesjährigen Sternsingeraktion lautet „Respekt für dich, für mich, für andere.“ Am Beispielland Bolivien möchten die Sternsinger darauf aufmerksam machen, wie wichtig gegenseitiger Respekt ist. Viel zu oft werden Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt respektlos behandelt.

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