Juniorwahl im Gymnasium Nottuln
Panske und CDU auf Platz eins

Nottuln -

Beim Demokratieprojekt „Juniorwahl“ haben fast 200 Schüler des Gymnasiums die NRW-Landtagswahl simuliert. Die Schüler wählten die CDU auf Platz eins.

Sonntag, 14.05.2017, 18:05 Uhr

Die Schüler des Gymnasiums beim Demokratieprojekt „Juniorwahl“ abgestimmt: Die meisten Stimmen gab es für Kandidat Dietmar Panske und die CDU  So haben die Schüler des Gymnasiums beim Demokratieprojekt „Juniorwahl“ abgestimmt: Die meisten Stimmen gab es für Kandidat Dietmar Panske und die CDU.
Die Schüler des Gymnasiums beim Demokratieprojekt „Juniorwahl“ abgestimmt: Die meisten Stimmen gab es für Kandidat Dietmar Panske und die CDU  So haben die Schüler des Gymnasiums beim Demokratieprojekt „Juniorwahl“ abgestimmt: Die meisten Stimmen gab es für Kandidat Dietmar Panske und die CDU. Foto: colourbox.com

CDU-Kandidat Dietmar Panske und die CDU sind die Gewinner bei der Juniorwahl am Gymnasium Nottuln. Sie erhielten mit 39,9 % (Erststimmen) und 37,0 % (Zweitstimmen) den größten Zuspruch.

Erstmals nahm das Gymnasium am Demokratieprojekt „Juniorwahl“ teil. Knapp 200 Schüler aus der Jahrgangsstufe neun und aus der Oberstufe informierten sich über Kandidaten und Parteien, zum Beispiel beim Polit-Café (wir berichteten), und durften dann abstimmen. Mit einer Wahlbeteiligung von 89,7 Prozent nahmen die Schüler auch rege Anteil.

Die Ergebnisse im Detail:

Erststimmen:

1. Dietmar Panske /CDU, 69 Stimmen/39,9 %);

2. Patrick Jansen (Grüne, 48 Stimmen/27,7 %);

3. André Stinka (SPD, 44 Stimmen/25,4 %);

4. Sabine Schäfer (FDP, 8 Stimmen/4,6 %);

5. Klaus Stegemann (Die Linke, 4 Stimmen/2,3 %).

Zweitstimmen:

1. CDU (64 Stimmen/37,0 %);

2. SPD (33 Stimmen/19,0 %);

3. Grüne (22 Stimmen/12,7 %);

4. FDP (17 Stimmen/9,8 %); Piraten (17 Stimmen/9,8 %);

6. AfD (5 Stimmen/2,9 %);

7. Die Partei (4 Stimmen/2,3 %); Die Linke (4 Stimmen/2,3 %)

9. NPD, Tierschutzliste, Die Violetten, JED, MLPD, PAN, Schöner Leben (jeweils 1 Stimme/ jeweils 0,6 %).

Im Unterricht können die Schüler nun ihr Ergebnis mit dem tatsächlichen Ausgang der NRW-Landtagswahl vergleichen.

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