Nottuln
Mi., 10.03.2010
Umbau soll Anfang 2012 abgeschlossen werden
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Nottuln - Eine gute Rolle hat das St.-Gerburgis-Hospital unter den drei Christopherus-Kliniken im vergangenen Jahr gespielt. Der Umsatz des Nottulner Hauses lag bei 11,4 Millionen Euro und ist damit im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Insgesamt erreichte der Gesamtumsatz der drei Kliniken 81 Millionen Euro. Das wurde am Mittwoch bei der Vorstellung des Jahresabschlusses 2009 mitgeteilt.
2283 Patienten hatte das St.-Gerburgis-Hospital im vergangenen Jahr, im St.-Vincenz-Hospital Coesfeld waren es rund 15.000, im Franz-Hospital Dülmen rund 6000 Patienten. In Nottuln sind insgesamt 179 Mitarbeiter beschäftigt gewesen, heißt es im Jahresabschluss, davon 76 in Vollzeit, 103 in Teilzeit.
Im Rahmen der Umbauarbeiten am Nottulner Hospital steht seit Ende des Jahres der Ausbau des Untergeschosses des Altbaus, in dem Praxisräume geschaffen werden, im Mittelpunkt. Nach Ostern sollen diese in Betrieb gehen. Ab Montag wird im Untergeschoss eine Interimslösung für die geriatrische Tagesklinik geschaffen, die - so Architekt Stefan Fischer - Anfang Mai fertig werden soll. Ende Mai/Anfang Juni dann wird die geriatrische Tagesklinik in Angriff genommen. Mit 15 bis 18 Monaten Bauzeit rechnen die Techniker. Ist die Tagesklinik fertig, kann abschließend die Interimslösung in weitere Praxisräume umgewandelt werden. „Das geht recht schnell, die Räume sind schon so angelegt“, erklärt Fischer. Anfang 2012 soll dann alles stehen.
Dass zurzeit die Parkplätze durch die Bauarbeiten stark beansprucht und mitgenommen sind, wurde von Krankenhausbesuchern und Anliegern bemängelt. Pressesprecherin Alexandra Schlüter teilte auf Nachfrage mit, dass geplant sei, die Parkplätze am Hospital nach Abschluss aller Baumaßnahmen zu erweitern. Ein genauer Zeitpunkt könne noch nicht genannt werden.
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