Ottmarsbocholter weihten „Hartz Büschken“ ein
„Ort der Freude und Begegnung“

Ottmarsbocholt -

Mit einem Grillfest für Alt und Jung haben die Ottmarsbocholter die in 450 ehrenamtlichen Arbeitsstunden wiederaufgebaute Schutz- und Grillhütte „Hartz Büschken“ eingeweiht.

Sonntag, 29.09.2013, 12:09 Uhr

„Ich wünsche mir, dass Hartz Büschken wieder ein Ort der Begegnung und der Freude wird“, betonte Stefan Frie . Dieser Wunsch des Heimatvereinsvorsitzenden erfüllte sich bei der Neueröffnung der Schutz- und Grillhütte am Samstagabend sogleich. Denn viele Ottmarsbocholter kamen zusammen, um gemeinsam den Wiederaufbau zu feiern. Nur die letzte Dachpfanne fehlte noch. Diese fügte Ludwig Lindfeld – begleitet von Musik des Spielmannszuges – in das Dach ein.

Als Vertreter der Gemeinde Senden war Klaus Mende vor Ort. „Wir sind besonders stolz darauf, dass die Fundamente von unserem Bauhof gemacht worden sind“, äußerte sich der stellvertretende Fachbereichsleiter, der zugleich das außerordentliche Engagement des Heimatvereins Ottmarsbocholt lobte. Insgesamt wurden 450 ehrenamtliche Stunden für den neuen Grill- und Rastplatz investiert. Hierzu trugen auch die Pfadfinderinnen und die Messdiener aus Ottmarsbocholt mit der „72-Stunden-Aktion“ bei. Einen weiteren großen Teil zum Wiederaufbau erbrachten die Zimmerleute Andreas Godehardt und Thomas Gnegel, welche mehr als 80 Stunden Arbeit in die Fachwerkhütte steckten.

Einen großen Dank sprach Frie besonders den vielen Privatleuten aus, die sowohl mit Materialien, aber auch mit ihrer handwerklichen Arbeit den Heimatverein unterstützten. Ebenso sponserten viele heimische Unternehmen mit ihren Leistungen das neue „Hartz Büschken“.

„Ohne die Eine hätten wir hier keine neue Hütte und wären auch heute Abend nicht hier“, sprach Frie anerkennend über Hilde Hartz, die einen Teil ihres Grundstückes zur Verfügung stellt und Namensgeberin ist.

„Hartz Büschken soll von nun an wieder ein Grill- und Rastplatz für jedermann sein“, so Frie über die Nutzung der neuen Hütte. Mit „einen Prost auf das neue alte Harz Büschken“ leitete er zum gemütlichen Teil des Abends über. In angenehmer Atmosphäre mit Lagerfeuer und Fackeln klang der Abend bei Bratwurst und Getränken harmonisch aus.

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