Wiederaufgebaute Schutzhütte wird am 28. September eingeweiht
360 Stunden Ehrenamt für „Hartz Büschken“

Ottmarsbocholt -

Mitglieder des Heimatvereins haben die durch Brandstiftung zerstörte Schutzhütte „Hartz Büschken“ in 360 Stunden ehrenamtlicher Arbeit wiederaufgebaut.

Donnerstag, 05.09.2013, 14:09 Uhr

Der Heimatverein Ottmarsbocholt vermeldet, dass der Neubau der Schutz- und Grillhütte Hartz Büschken “ dem Ende entgegengeht. „Der Rohbau ist soweit fertig, dass die Firma Wermter jetzt das Dach decken kann. Bleibt dann noch die Pflasterung des Bodens“, berichtet Stefan Frie , Vorsitzender des Heimatvereins. Heinrich Volle vom Beirat sei dabei, die Träger für die Innenbänke zu fertigen.

Am 28. September (Samstag) soll alles fertig sein. Der Heimatverein plant, an diesem Tag ab 18 Uhr die letzte Dachpfanne aufzuhängen und die Hütte mit einer Grillfete am Lagerfeuer zünftig einzuweihen. Dazu sind alle Ottmarsbocholter eingeladen, besonders alle Sponsoren und die Teilnehmer der 72-Stundenaktion, die sich im Juni in das Projekt eingebracht haben.

Bis jetzt haben die Mitglieder des Heimatvereins rund 360 Stunden ehrenamtliche Arbeit investiert, davon entfallen rund 60 Stunden auf die Zimmerleute Andreas Godehardt und Thomas Gnegel, die mit ihrem Sach- und Fachwissen und vor allem professionellen handwerklichen Können der Hütte ihr Aussehen gaben.

Die Spuren der Brandstiftung vom 2. November 2012 indes sind immer noch sichtbar. So wurde eine 40 Zentimeter dicke Buche durch das Feuer derart geschädigt, dass sie demnächst gefällt werden muss. Die Rinde ist auf einer Länge von drei Metern zur Hälfte abgeplatzt, der Baum geht ein.

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