So., 05.03.2017

Wechsel auf drei Vorstandsposten: Junggesellen drehen das Personalkarussell

Präsente  zur Verabschiedung aus der Vorstandsarbeit der Junggesellen überreichten Andreas Brodherr (v.l..) und Uwe Horstmann von der St. Johannesbruderschaft an Sebastian Halsbenning, Simon Rohlmann und Jan Rohlmann.

Präsente  zur Verabschiedung aus der Vorstandsarbeit der Junggesellen überreichten Andreas Brodherr (v.l..) und Uwe Horstmann von der St. Johannesbruderschaft an Sebastian Halsbenning, Simon Rohlmann und Jan Rohlmann. Foto: ure

Ottmarsbocholt - 

Beim Junggesellenverein haben die Kassierer Jan und Simon Rohlmann sowie Schriftführer Sebastian Halsbenning auf Wiederwahl verzichtet. In ihre Fußstapfen sind Tobias Welp und Tobias Mariss sowie David Gosmann getreten.

Von Ulrich Reismann

Von den 186 Mitgliedern des Junggesellenvereins kamen 44 am Freitagabend zur Generalversammlung in die Gaststätte Vollmer. Bei den Vorstandswahlen gab es drei Veränderungen. Die beiden Kassierer Jan und Simon Rohlmann hörten nach zehn Jahren auf, Schriftführer Sebastian Halsbenning nach acht Jahren. Um die Finanzen kümmern sich künftig Tobias Welp und Tobias Mariss, die beide bislang im Festausschuss aktiv waren. Der bisherige zweite Schriftführer David Gosmann rückte einen Rang vor, ihm steht neu Christopher Möllers zur Seite, der ebenfalls aus dem Festausschuss hierher wechselte. Die dort entstandenen Lücken wurden sodann mit Cederik Billermann, Jens Overbeck und Sebastian Schemmer wieder gefüllt.

Die Vakanz nach dem satzungsgemäßen Ausscheiden von Hauptmann Andreas Schemmer – er hat geheiratet – währte nur kurz. Mit Christian Sieme kommt der Nachfolger aus dem gleichen Kegelclub – er soll auch die gleiche Uniformgröße haben. Bei den Fahnenschlägern baten Janis Lordiek und Julian Vorspohl um eine Ablösung. Hier wird man künftig Tobias Hölscher und Thimo Kock in Aktion sehen können. Alles beim Alten blieb bei den übrigen Vorstandsposten: 1. Vorsitzender Maximilian Hibbe, Stellvertreter Christopher Schulze, Festausschuss Janis Lordiek und Vincent Lindfeld.

Der Ostertanz am Ostersonntag im Anschluss an das Osterfeuer in der Halle Vollmer soll stärker in das öffentliche Bewusstsein gebracht werden. Denn bei den Besucherzahlen gibt es noch enormes Steigerungspotenzial. Der Vorstand hofft, dieses durch eine verstärkte Werbung nutzen zu können. Bislang habe man die Reklame vernachlässigt, so Maximilian Hibbe. In diesem Jahr wolle man die Bevölkerung nun besser darüber informieren, dass es noch mehr gibt als nur das in Flammen stehende Holz, welches traditionell wieder auf Karfreitag eingesammelt wird. Die Tanzmusik wird in diesem Jahr nicht mehr aus der Konserve kommen, hierfür ist eine Live-Band verpflichtet worden.

Termin für die Vereinsmeisterschaft ist der 25. März (Samstag) ab 18 Uhr auf dem Schießstand. Bei der Jahresfahrt wollen sich die Junggesellen nicht wie 2016 in einem Planwagen, sondern in einem Bus chauffieren lassen. Das Ziel steht noch nicht fest. Oberstes Kriterium bei der Suche: „Wo man am meisten Spaß bekommt“, so der Vorsitzende. Des Weiteren will sich der Vorstand in den nächsten Monaten verstärkt der Planung des 225-jährigen Jubiläums in 2021 widmen.

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