Mo., 22.05.2017

Typisierung 193 Speichelproben werden abgegeben

Oliver Schulte-Sienbeck  (re.) ließ sich typisieren, Christin Temme erledigte die Formalitäten.

Oliver Schulte-Sienbeck  (re.) ließ sich typisieren, Christin Temme erledigte die Formalitäten. Foto: cw

Bösensell - 

193 Wattebäuschchen mit Informationen, die vielleicht Leben retten können, wurde bei einer Typisierung in Bösensell benötigt.

Von Carina Wübbels

193 potenzielle Spender haben sich am Samstag in Bösensell für die DKMS registrieren lassen. „Wir sind begeistert, wie viele potenzieller Spender heute hier gewesen sind. Mit einer so großen Resonanz hatten wir nicht gerechnet“, resümiert Sandra Janning am Samstagabend. Gemeinsam mit Karen Schulte-Sienbeck hatte sie die Typisierungsaktion initiiert. „Besonders toll ist es, dass so viele junge Bösenseller gekommen sind, um sich zu engagieren. Es ist schön zu sehen, wie groß der Zusammenhalt im Dorf ist und wie gut die Zusammenarbeit funktioniert“, sagt Karen Schulte-Sienbeck.

Die zahlreichen freiwilligen Helfer hatten einiges zu tun: In der neuen Turnhalle hatte der SV Bösensell vier Registrierungsplätze eingerichtet. Dort konnten die Interessenten Fragen stellen, die erforderlichen Unterlagen ausfüllen und die Speichelprobe für die Typisierung abgeben.

Ein Spielparcours in der alten Turnhalle und die Wasserspiele der Feuerwehr kamen bei Kindern und Eltern gut an. So hatten sie Zeit, sich in Ruhe über die DKMS und eine mögliche Knochenmarkspende zu informieren.

Zur Stärkung zwischendurch war das Café, das Kaffee und Kuchen anbot, sehr willkommen. Zahlreiche Privatpersonen, örtliche Vereine und Unternehmen haben die Typisierungsaktion mit Sach- und Geldspenden unterstützt.

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