Mi., 24.05.2017

Davertschule Bewegung kennt keine Grenzen

Vom Trommeln bis zu einer Art Hockey reichte die Vielfalt der für die Schüler angebotenen Sportarten.

Vom Trommeln bis zu einer Art Hockey reichte die Vielfalt der für die Schüler angebotenen Sportarten. Foto: dk

Ottmarsbocholt - 

Beim Tag der Bewegung kannte das sportliche Angebot für die Davertschule keine Grenzen. Für die Schüler ein besonderes Erlebnis.

Von Dieter Klein

Einen Touch von USA bewies Ottmarsbocholt – im besten Sinne. Denn aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten schien das sportliche Programm zu stammen, das am Mittwoch an der Davertschule angeboten wurde. Dort sorgte der „Tag der Fitness und Bewegung“ für einige Impulse.

So war schwer, einen der 122 Schülerinnen und Schüler in den Klassenräumen anzutreffen. Alle waren ausgeflogen. Gut behütet von ihren Lehrerinnen und gleichermaßen unterstützt von Jürgen Hölscher, Bruno Rennack und zahlreichen Trainern vom BWO, tanzten, tobte, „boulte“ oder kämpfte der Nachwuchs in den Turn- und Sporthallen Otti-Bottis um Punkte und um körperliche wie geistige Fitness.

Fotostrecke: Bewegungstag an der Davertschule

Das war der Sinn dieses ungewöhnlichen Programms, das sich das Orga-Team um Schulleiterin Angelika Trillsch mit Dörte Tönnissen und Sabine Westphal ausgedacht hatte: Die Kinder an Sportarten heranbringen, die zum einen nicht alltäglich, zum anderen auch später, außerhalb der schulisch geregelten Sportstunden weiter betrieben werden könnten. Also den Körper stählen und dabei das innere Gleichgewicht in der Balance halten lernen.

Dazu gab es Stunden bei „HipHop“-Dancing ebenso wie „Modern dance“, Ballspiele an der Tischtennis-Platte wie mit einer Art Soft-Hockey-Schlägern. Aber auch Konzentration finden beim Boule-Spiel im Sandkasten oder gar beim Trommel-Kurs unter Experten-Anleitung von Christoph Studer.

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Das war mal etwas Besonderes. Allerdings nur möglich dank der vielen ehrenamtlichen Helfer.

Angelika Trillsch

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Und was außenstehende Beobachter förmlich entzückte: Die Kinder machten voller Elan mit. Bewiesen Konzentration ebenso wie Lernbereitschaft und ungewohnte körperliche Motorik.

Die Schulleiterin jedenfalls zeigte sich begeistert: „Das war mal etwas Besonderes. Allerdings nur möglich dank der vielen ehrenamtlichen Helfer des Sportvereins. Und – nicht zu vergessen die großzügigen Freunde des Fördervereins mit ihren erfrischenden Obstgetränken und dem leckeren Fingerfood“, würdigte Trillsch.

Darüber freuten sich natürlich besonders die „Waldläufer“ nach ihren appetitanregenden Wanderungen durch die Frühlingslandschaft um Otti-Botti.

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