Broholter Tradition
Karnevalisten im Klarissen-Kloster

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Die Narren aus Broholt pflegen die Tradition, als Karnevalisten eine Brücke ins Kloster zu schlagen. Mit einem kräftigen Otti-Botti Helau und den Früchten des Eiersammeln machten sie bei den Klarissen Station.

Montag, 12.02.2018, 16:02 Uhr

Visite im Kloster: Die Schwestern Veronica (v.l.), Gratia und Fidelis sowie Helmut Weitkamp (v.l.), Jürgen Waltering, Franz Bernard Josef Vorspohl, Alexander Faulbaum und Norbert Weber als Broholt-Repräsentanten stimmten auch gemeinsam närrische Gassenhauer an.
Visite im Kloster: Die Schwestern Veronica (v.l.), Gratia und Fidelis sowie Helmut Weitkamp (v.l.), Jürgen Waltering, Franz Bernard Josef Vorspohl, Alexander Faulbaum und Norbert Weber als Broholt-Repräsentanten stimmten auch gemeinsam närrische Gassenhauer an. Foto: di

Mit dem Brückenschlag zwischen den Karnevalisten und dem Kloster pflegen die Broholter Narren eine Tradition, die seit Ecken-Gedenken besteht: An jedem Rosenmontag statten die Ottmarsbocholter dem Sendener Klarissenkloster einen Besuch ab. Dort sind die Jecken gern gesehene Gäste, denn sie bringen gute Laune und ein paar stärkende Gaben mit. Knapp 300 Eier – deutlich mehr als im Vorjahr – , die die Broholter in Otti-Botti gesammelt haben, wandern nun bei den Klarissen in die Pfannen oder Rührschüsseln.

Die designierte Prinzen-Ecke bereitet sich auf die kommende Session intensiv vor, wozu „Exerzitien“, wie es hieß, auf Norderney zählen.

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