Senden
Mo., 08.03.2010
Anpfiff für den Kunstrasen-Platz
Senden - Der Winter ist vorbei - für die Bautrupps. Am 22. März rücken sie an, um den bisherigen Ascheplatz auf dem Sendener Sportgelände in ein Kunstrasenspielfeld zu verwandeln. Diesen Termin gab Beigeordneter Klaus Stephan in der jüngsten Sitzung des Schul- und Sportausschusses bekannt. Die veranschlagten Ausgaben, so Stephan, werden nicht nur eingehalten, sondern ...
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Senden - Der Winter ist vorbei - für die Bautrupps. Am 22. März rücken sie an, um den bisherigen Ascheplatz auf dem Sendener Sportgelände in ein Kunstrasenspielfeld zu verwandeln. Diesen Termin gab Beigeordneter Klaus Stephan in der jüngsten Sitzung des Schul- und Sportausschusses bekannt.
Die veranschlagten Ausgaben, so Stephan, werden nicht nur eingehalten, sondern unterschritten. „Wir bleiben deutlich unter dem erwarteten Kostenrahmen“, sagte er den Mandatsträgern.
Es dauere etwa vier bis fünf Wochen, um den Boden für das eigentliche Spielfeld vorzubereiten. Dazu gelte es zunächst, den Tennenbelag zu entfernen. Die neue Fläche müsse absolut plan sein, betonte gestern Klaus Mende, stellvertretender Fachbereichsleiter Bauen und Planen, gegenüber den WN. Die Fläche werde unter Begleitung eines Fachingenieurs an die Spezialfirma übergeben, die den Kunstrasen-Belag aufbringt.
Für die Vorarbeiten sei die Firma Siebeneck und Krüsmann aus Münster beauftragt worden, die bereits häufiger für die Gemeinde gearbeitet habe. Im Juni, so die Terminplanung von Gemeinde und VfL Senden, sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein, erklärte der Beigeordnete. Zu Beeinträchtigungen auf dem sonstigen Gelände des Sportparkes komme es während der Bauarbeiten nicht.
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