Senden
Fr., 05.03.2010
Schul-Landschaft noch stabil
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Senden - Klaus Gilleßen sprach von einer „deutlichen Stabilisierung“. Der Fachbereichsleiter Bildung und Freizeit sieht das dreigliedrige Schulsystem in Senden als „gesichert an“, betonte er in der Sitzung des Schulausschusses am Donnerstagabend. Im Gegensatz zu anderen Kommunen bleibt Senden von einem wackeligen Schulstandort bisher verschont. Die Anmeldungszahlen (Stand 4. März, Angaben der Gemeinde) im Einzelnen:
» Die Edith-Stein-Schule verbesserte sich gegenüber dem Stand von Februar auf nunmehr 36 Anmeldungen, aus denen zwei Eingangsklassen gebildet werden. Weitere „Nachzügler“ werden an der Hauptschule erwartet, hieß es. (2009/10: 37 Anmeldungen)
» Die Geschwister-Scholl-Realschule registriert 83 Schüler in drei Eingangsklassen; zum laufenden Schuljahr hatten sich 95 Schüler angemeldet.
» Der fünfte Jahrgang des Joseph-Haydn-Gymnasiums fällt im Vergleich zum laufenden Schuljahr stärker aus. Dort wurden 100 Schüler angemeldet. (2009/10: 88 Anmeldungen). Wie viele Klassen gebildet werden, ist noch offen (siehe nebenstehenden Bericht).
» Von 240 Grundschulkindern aus Senden haben sich bislang 202 an weiterführenden Schulen in Senden angemeldet, was einer Quote von 84 Prozent entspricht. Bei den auswärtigen Schulen ziehen die Schüler aus Senden folgende Standorte besonders an: Friedensschule Münster (21), Gesamtschule Havixbeck (14), Marienschule Münster (vier). Nicht in allen Fällen sei über eine endgültige Aufnahme schon entschieden, hieß es im Ausschuss.
» Die Schule in Senden werden aber auch von Schülern besucht, die außerhalb Sendens wohnen: Hauptschule - ein Kind; Realschule - sechs Kinder von außerhalb und zwei Sendener Kinder von der Münsterland-Schule; Joseph-Haydn-Gymnasium - sieben Schüler von außerhalb und ein Kind aus Senden, das bisher die Münsterland-Schule besucht.
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