Diskussion um Steinfurter Wohnungsbaugesellschaft
Steinfurter schauen auf Erfolgsmodell in Unna

Kreis Steinfurter -

Die Sozialdemokraten im Steinfurter Kreistag lassen nicht locker, die Diskussion um die Gründung einer kreiseigenen Wohungsbaugesellschaft fortzuführen. Auf Initiative der SPD-Fraktion war Matthias Fischer am Mittwochabend ins Kreishaus gekommen, um den Mitgliedern des Bau- und Wirtschaftsausschusses die Arbeit der Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft (UKBS) vorzustellen.

Freitag, 18.05.2018, 15:05 Uhr

Matthias Fischer stellte die Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft vor.
Matthias Fischer stellte die Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft vor. Foto: Drunkenmölle

Die Sozialdemokraten im Steinfurter Kreistag lassen nicht locker, die Diskussion um die Gründung einer kreiseigenen Wohnungsbaugesellschaft fortzuführen. Auf Initiative der SPD-Fraktion war Matthias Fischer am Mittwochabend ins Kreishaus gekommen, um den Mitgliedern des Bau- und Wirtschaftsausschusses die Arbeit der Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft (UKBS) vorzustellen.

Ziel der kommunalen Gesellschafter sei es, bezahlbaren und qualitativ hochwertigen Wohnraum in einem intakten sozialen Umfeld zu schaffen, erklärte der UKBS-Geschäftsführer. Zum Bestand gehören dort heute unter anderem über 3000 Wohnungen in 412 Häusern mit über 8000 Mietern und 35 gewerbliche Einheiten. Die Gesellschaft sei kreisweit aktiv, wirtschaftlich erfolgreich und beschäftige sich in den unterschiedlichsten Projekten mit der Entwicklung Neubauten, Beständen und Quartieren.

Gitta Martin (SPD) war dankbar für das Beispiel, wie erfolgreich öffentlich geförderter Wohnungsbau andernorts gemanagt und wie man seiner sozialen Verpflichtung gegenüber Menschen der Region nachkommen kann. Sie betonte noch einmal, dass mit der Gründung einer vergleichbaren Gesellschaft die Kreisumlage nicht belastet werde.

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