Di., 16.04.2013

Restaurant eröffnet Vom Seeteufel bis zum Schnitzel

Eröffnung im Restaurant „Penz am Dom“:  Dazu gratulierte Bürgermeister Jochen Paus der neuen Chefin Angela Penz.

Eröffnung im Restaurant „Penz am Dom“:  Dazu gratulierte Bürgermeister Jochen Paus der neuen Chefin Angela Penz. Foto: mas

Altenberge - 

Die Ära „Prachtstück“ ist endgültig vorbei. Das Restaurant „Penz am Dom“ öffnete seine Pforten und Angela Penz, Ehefrau des Pächters Denis Penz, freute sich über die ersten Gäste.

Von Martin Schildwächter

Die Ära „ Prachtstück “ ist endgültig vorbei. Das Restaurant „Penz am Dom“ öffnete seine Pforten und Angela Penz , Ehefrau des Pächters Denis Penz , freute sich über die ersten Gäste: „Es lief ganz gut an“, so die gelernte Restaurantfachfrau. Auch Pfarrer Dr. Josef Wieneke ließ es sich bereis im neuen Restaurant schmecken. Über den Neustart am Kirchplatz freute sich Bürgermeister Jochen Paus: „Endlich geht es weiter.“

Die vergangenen fünf Jahre führten Denis und Angela Penz im Landhaus Penz in Eggerode Regie. Nun der Wechsel nach Altenberge. Hier möchte sich das Duo im „gehobenen Segment“ etablieren, sagt Angela Penz. „Wir wollen jeden ansprechen, jeder soll sich bei uns wohl fühlen“, lautet das Credo der 39-Jährigen. Damit das gelingt, ist die Speisekarte entsprechend breit aufgestellt. Vom Schnitzel bis zum Seeteufel reicht die Palette. Zudem gebe es Gerichte, die einen leicht französischen, mediterranen Einschlag habe. Am Wochenende wird auch Kuchen angeboten.

Denis Penz ging nach seiner Ausbildung als Koch in einem kleinen Hotel im Schwarzwald zunächst für ein Jahr nach Spanien. Anschließend zog es ihn 1993 zusammen mit seiner Frau nach Berlin. Dort arbeiteten sie beide als Küchenchef beziehungsweise Restaurantleiterin in mehreren „guten Häusern“, erzählt Angela Penz, die – wie ihr Mann – in Sachsen-Anhalt aufgewachsen ist.

Mit dem Zustand des Inventars zeigt sich das Ehepaar Penz zufrieden. „Wir haben alles so gelassen wie es war. Das Ambiente hat uns sofort gefallen“, sagt die Restaurantfachfrau. 60 Plätze gibt es im „Penz am Dom“, weitere Tische können direkt am Eingang sowie auf dem Kirchplatz aufgestellt werden. Gespräche mit dem Pfarrer wurden bereits geführt.

Seit Mai 2012 stand das Restaurant leer, im Herbst des vergangenen Jahres musste der Vorgängerbetreiber Insolvenz anmelden. Paus: „Das Pachtverhältnis wurde jetzt offiziell zum 30. Juni gekündigt.“ Mit Denis Penz schloss die Gemeinde einen Pachtvertrag über zehn Jahre. „Damit sind wir sehr zufrieden. Die lange Zeit der Ungewissheit ist endlich zu Ende“, so der Bürgermeister.

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