Mi., 03.02.2016

Besuch bei Cargobull Ganzheitliche Lösungen gefragt

Zum Abschluss gab es für Anja Karliczek eine Führung durch das Altenberger Werk. Ulrich Schöpker (l.) und Andreas Busacker erläuterten den Produktionsablauf. Auf Wunsch kann innerhalb von 18 Stunden ein Fahrzeug entstehen.

Zum Abschluss gab es für Anja Karliczek eine Führung durch das Altenberger Werk. Ulrich Schöpker (l.) und Andreas Busacker erläuterten den Produktionsablauf. Auf Wunsch kann innerhalb von 18 Stunden ein Fahrzeug entstehen. Foto: Cargobull

Altenberge - 

Die Bundestags-Abgeordnete Anja Karliczek besuchte das Schmitz-Cargobull-Werk in Altenberge. Die Führung übernahmen die Vorstandsmitglieder Ulrich Schöpker und Andreas Busacker teil.

„Information und Kommunikation – im konstruktiven Dialog vor Ort zwischen Politikern und Experten aus der Industrie entsteht konstruktive Politik“ – mit diesem Leitgedanken besuchte die Bundestags-Abgeordnete Anja Karliczek (CDU) das Schmitz Cargobull-Kompetenzwerk in Altenberge.

Ulrich Schöpker, Vorstand der Schmitz Cargobull AG, begrüßte die Politikerin und präsentierte das umfassende Leistungsspektrum des Unternehmens. Dabei erläuterte er die Relevanz von innovativen Konzepten der Transportbranche für die europäischen Volkswirtschaften. Aufgrund der positiven Entwicklung der europäischen Märkte und zunehmenden Transportmengen wurden die Themen Infrastruktur, Verkehrsbelastung und Ladungsträger diskutiert. Hierbei bedarf es zur Bewältigung der Verkehrsströme und der optimalen Auslastung der Transporteinheiten neuer Kombinationen von Schiff, Straße, Bahn, heißt es in einer Pressemitteilung von Schmitz Cargobull. Das bedeutet: ganzheitliche, vorurteilsfreie Lösungen, inklusiv modernster digitaler Technologien und standardisierter Abläufe. Schöpker: „Nur ein gemeinsames Lösungskonzept, in dem die Vorteile und Nutzen fair und lösungsorientiert zur Geltung kommen wird für die heutigen und zukünftige Generationen Bestand haben. Diese Lösungen müssen sowohl ökologisch als auch ökonomisch vertretbar sein.“

Im weiteren Gespräch interessierte sich Anja Karliczek auch für soziale Themen, wie die betriebliche Altersversorgung oder die Zeitarbeit bei Schmitz Cargobull. Hier beantwortete Andreas Busacker, Vorstand für das Ressort Finanzen, alle Fragen. Insbesondere die Integration der Zeitarbeitnehmer, durch gleiche Bezahlung wie der Stammwerker, oder die gleiche Honorierung des Verbesserungswesens, überzeugte die Politikerin. „Wir sehen aufgrund der geleisteten Arbeit – bei der wir von allen Mitarbeitern eine gleich hohe Qualität und Engagement erwarten – die Verpflichtung, ein gleich hohes Entgelt zu gewähren. Aufgrund der ständig schwankenden Auftragseingänge brauchen wir jedoch die Flexibilität in der Personalplanung. Daher sind wir bereit, den Zeitarbeitsunternehmen entsprechend mehr zu bezahlen, um die Motivation der Zeitarbeitnehmer nicht einzuschränken“.

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