Mi., 03.02.2016

Spende für Runden Tisch „Das Geld ist gut angelegt“

Über 2500 Euro, gespendet vom Verein „Provinzialer helfen in Westfalen“ freuen sich die Vertreter des „Runden Tisches Asyl und Migration“ Ulrike Reifig (3.v.r.), Franziska Mahlmann (4.v.r.) und Thorsten Jokuff (3.v.l.) und auch Bürgermeister Jochen Paus (2.v.).Überreicht wurde die Summen vom Vorsitzenden des Vereins, Harald Schütz, und den örtlichen Geschäftsstellenleitern

Über 2500 Euro, gespendet vom Verein „Provinzialer helfen in Westfalen“ freuen sich die Vertreter des „Runden Tisches Asyl und Migration“ Ulrike Reifig (3.v.r.), Franziska Mahlmann (4.v.r.) und Thorsten Jokuff (3.v.l.) und auch Bürgermeister Jochen Paus (2.v.).Überreicht wurde die Summen vom Vorsitzenden des Vereins, Harald Schütz, und den örtlichen Geschäftsstellenleitern Foto: Detlef Held

Altenberge - 

Freude beim Runden Tisch für Asyl und Migration: Der Verein „Provinzialer helfen in Westfalen“ spendete 2500 Euro.

„Diese 2500 Euro helfen uns vom ,Runden Tisch Asyl und Migration´ bei der Hilfestellung und Unterstützung der 250 Flüchtlinge in Altenberge.“ Mit diesen Worten bedankte sich Ulrike Reifig bei den Vertretern der Provinzialversicherung für die schon getätigte Überweisung auf das Spendenkonto.

Reifig erläuterte den Spendern die Aufgaben des Runden Tisches Asyl. Etwa 100 Altenberger sorgen ehrenamtlich dafür, dass diese Hilfestellung auch funktioniert. Organisiert werden Sprachkurse, eine Kleiderkammer und eine Möbelbörse ist eingerichtet, im Café International trifft man sich alle vier Wochen, Familien aber auch einzelne Flüchtlinge werden durch Paten aus der Kommune betreut. Geplant ist zudem eine Eltern-Kind-Gruppe außerhalb der Kitas. „Denn diese platzen aus allen Nähten“, so Reifig.

Für Harald Schütz, der ehrenamtlich den Verein „Provinzialer helfen in Westfalen“ führt, ist daher diese Spende richtig angelegt. 2014 hatten sich die Mitarbeiter der Versicherung entschlossen, neue Wege des sozialen Engagements zu gehen und gemeinsam mit der Geschäftsleitung den Verein ins Leben gerufen. Mit ihren Mitgliedsbeiträgen und Spenden als Grundstock werden aktuell zwölf Tafeln und 20 soziale Projekte unterstützt. Die Provinzial selbst beteiligt sich dabei in gleicher Höhe, sagt Harald Schütz.

In erster Linie wollen die Provinzialer dort helfen, wo anderweitig Mittel nicht oder nur unzureichend zur Verfügung stehen. Dabei sei die Mitarbeit der örtlichen Geschäftsstellenleiter sehr wichtig, damit das Geld auch in die richtigen Kanäle kommt.

Bürgermeister Jochen Paus sieht in der Spende das Engagement der Ehrenamtlichen in seinem Ort gewürdigt. „Wir sind für jeden Euro dankbar, der letztlich allen zugute kommt.“

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