Fr., 15.01.2016

Geburtenregister Fundgrube für Familienforscher

Mühsam zu lesen: Handgeschriebene Einträge im Geburtsregister.

Mühsam zu lesen: Handgeschriebene Einträge im Geburtsregister. Foto: Stadtarchiv Greven

Greven - 

Alte Geburtenregister sind für Normalsterbliche kaum zu lesen. Der Grevener Familienforscher Dr. Christoph Kuhlmann hat das Register jetzt übertragen, und es über das Internet zugänglich gemacht.

Das Stadtarchiv veröffentlicht die Namen aus den Geburtsregistern des Standesamtes Greven von 1874 bis 1904 auf seiner Internetseite. Die Liste wurde von Dr. Christoph Kuhlmann, langjährigem Benutzer des Stadtarchivs, in aufwändiger Arbeit erstellt und freundlicherweise zum allgemeinen Nutzen im Internet zur Verfügung gestellt.

6885 Geburten und die Namen der Mütter sowie fast aller Väter lassen sich damit finden und erleichtern die Familienforschung. Ergänzt wird die Liste durch Angaben zur Adresse der Eltern sowie häufig auch den Sterbeort und das Sterbedatum der Geborenen.

Da viele Sterbeorte nicht Greven selbst betreffen, sondern andere, vielfach umliegende Gemeinden, ist der Wert der Liste auch außerhalb Grevens gegeben. Insbesondere für Familienforscher eröffnet sich so ein schneller Zugang zu Daten aus dem Stadtarchiv Greven. Es ist geplant, die Datenbasis nach und nach zu erweitern.

► Die Liste ist zu finden unter www.greven.net/geschichte-downloads

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