Di., 02.02.2016

Reisemesse am FMO Auf der Suche nach dem Traumziel

Überall im Terminal gab es etwas zu sehen, wurden potenzielle Urlaubsziele vorgestellt. Dabei lag der Fokus nicht nur auf fernen Zielen, sondern auch Interessantes aus der Umgebung wurde vorgestellt.

Überall im Terminal gab es etwas zu sehen, wurden potenzielle Urlaubsziele vorgestellt. Dabei lag der Fokus nicht nur auf fernen Zielen, sondern auch Interessantes aus der Umgebung wurde vorgestellt. Foto: Jens Keblat

Greven - 

Ob zu in der Luft, zu Wasser oder an Land: bei der inzwischen sechsten Auflage der Messe „Reise & Freizeit“ am Flughafen Münster/Osnabrück präsentierten am Wochenende mehr als 100 Aussteller nahe und ferne Reiseziele und lieferten bei winterlich tristem Wetter und freiem Eintritt tausenden Besuchern Erholung versprechende Impulse.

Von Jens Keblat

Reise, Freizeit, Unterhaltung und Erholung: wenn es um die Urlaubsplanung geht, will der FMO Impulsgeber sein. In Kooperation mit der Osnabrücker Veranstaltungsagentur Vera präsentierte der Flughafen wieder die beliebte Reisemesse, zu der erneut Tausende interessierte Besucher kamen. Bereits rund drei Stunden nach Messebeginn am Samstag konnte FMO-Pressesprecher Andrés Heinemann vermelden: „Wir sind gut zufrieden.“

Bei kühl winterlichem Regenwetter waren die vielen Messestände prompt gut besucht: „Unser Konzept bietet unseren Besuchern eine spannende Mischung, weil wir sowohl Urlaubsziele in der Region, als auch Reiseziele präsentieren, die ab hier mit dem Flugzeug erreichbar sind“, so Heinemann. Das Messeangebot: Tagestrips, regionale Freizeittipps und Traumurlaube – egal ob auf dem Campingplatz oder am Mittelmeer, präsentiert von Experten und Insidern.

Tatsächlich präsentierten sich auf der Messe so neben zahlreichen deutschen Urlaubsregionen, einzelnen Städten und Urlaubsveranstaltern auch ein Autohaus und verschiedene Wohnmobil-Anbieter. Die Trends in diesem Jahr: Gesundheitstourismus, naturnahe Urlaube für Wanderungen und Gruppenreisen, wie etwa Britta Masbruch vom Tourismusmarketing für das Schaumburger Land verriet. „Wir haben in diesem Jahr speziell Gruppenangebote, etwa für Gesangvereine und Landfrauen, mit dabei.“ Bereits zum dritten Mal kam Masbruch mit zahlreichen Kollegen zur Messe und zeigte sich durchaus zufrieden.

Außerdem erstmals auf der Messe zu sehen war ein Airline-Rondell. Damit nutzte der FMO die Gelegenheit, die Vielzahl der aktuell am FMO vertretenen Fluggesellschaften in den Fokus zu rücken. Denn auch Andrés Heinemann weiß: „Viele Menschen in der Region haben gar nicht auf dem Schirm, was von hier alles angeboten wird.“ So sei es mittlerweile möglich, alleine 19 Mal in der Woche gen Mittelmeer zu fliegen. Das Angebot am FMO wachse derzeit regelmäßig, so Heinemann weiter. Und bei aller Konkurrenz, die sich der Flughafen damit am vergangenen Wochenende ins Terminal geholt hat, ist Heinemann überzeugt: „Das eine schließt das andere ja nicht aus. Wir wissen auch: wer hierher kommt, ist wirklich interessiert und nimmt die Möglichkeit wahr, hier beraten zu werden.“

Die Zielgruppe der Reisemesse: eine leicht gehobene Altersklientel aus einem Umkreis von100 Kilometern. Etwa 25 000 Besucher strömten, vielleicht dem Regenwetter gedankt, bis zum späten Sonntagnachmittag in die Hüttruper Heide.

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