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So., 21.02.2016

Baumesse Für Trendsetter, Planer und Selbermacher

Sehen, gesehen werden, Vertrauen aufbauen: Zahlreiche Firmen, die mit dem Thema Wohnen und Bauen zu tun haben, präsentierten sich im Ballenlager. Nach der offiziellen Eröffnung wendeten sie sich den potenziellen Kunden zu.

Sehen, gesehen werden, Vertrauen aufbauen: Zahlreiche Firmen, die mit dem Thema Wohnen und Bauen zu tun haben, präsentierten sich im Ballenlager. Nach der offiziellen Eröffnung wendeten sie sich den potenziellen Kunden zu. Foto: Stefan Bamberg

Greven - 

Ballenlager und Kulturschmiede wurden bereits zum zwölften Mal zum Treffpunkt für Trendsetter, Wohndesign-Fans und angehende Häuslebauer. Rund 30 Aussteller präsentierten Neues und Bewährtes rund um das Thema Wohnen und Bauen.

Von Stefan Bamberg

Im Hause Vennemeyer waren vor kurzem die Handwerker unterwegs, diverse Renovierungsarbeiten standen auf dem Programm. „Natürlich haben wir alles von Grevener Betrieben machen lassen“, verriet der Bürgermeister mit einem Augenzwinkern. Logisch: Diese Information kam bei allen Anwesenden gut an, als der Verwaltungschef zusammen mit Volksbank-Vorständler Dietmar Dertwinkel am Samstagmorgen die Grevener Baumesse eröffnete.

Ballenlager und Kulturschmiede wurden bereits zum zwölften Mal zum Treffpunkt für Trendsetter, Wohndesign-Fans und angehende Häuslebauer. Rund 30 Aussteller präsentierten Neues und Bewährtes rund um das Thema Wohnen und Bauen. „Erklären, Persönlichkeit zeigen, Vertrauen schaffen“, gab Dietmar Dertwinkel als Devise aus. Bei der Verwirklichung von Bau- und Renovierungsvorhaben gehe der Trend eindeutig in Richtung Regionalität – nicht nur beim Bürgermeister. „Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden steht bei den Deutschen nach wie vor ganz oben auf der Liste“, beobachtet Finanzexperte Dertwinkel in seiner täglichen Arbeit. Auch und gerade in Greven, die langen Wartelisten für Immobilien in der Wöste seien da nur ein Beispiel.

Und: „Bauen wird für immer mehr Menschen erschwinglich“, weiß Dertwinkel. Doch wer auf der sicheren Seite sein möchte, sollte sich natürlich vorab umfassend informieren: über Finanzierung, Planung, Einrichtung, Energie-Effizienz und Co.. Ein Gang über das Messegelände konnte da zweifellos Licht ins Dunkel bringen: Architekten, Heizungsbauer, Stadtwerke, Küchenwerkstätten, Immobilienmakler – sie alle standen fürs persönliche Kundengespräch parat. Im Mittelpunkt standen aber nicht zuletzt auch die neuesten Trends – es geht eben nicht immer nur um Zweckmäßigkeit.

Zum Beispiel auf der Suche nach neuen Möbel-Moden: „History Wood“ war hier ein Stichwort – eine Idee, die von Greven aus die Welt erobern könnte. Holzfachmann Markus Holtmann hat diese Stilrichtung entwickelt, die Historisches mit Modernem verbindet. Das Konzept: Hunderte Jahre altes Eichenholz, das beim Abriss uriger Münsterländer Bauernhäuser und Ställe übrig bleibt (und sonst entsorgt würde), wird in einem besonderen Verfahren zu hochwertigen Möbeln verarbeitet. „Kunden sind auf der Suche nach dem Besonderen“, sagt Klaus Dephoff, Betriebsleiter bei der Firma Holtmann. Preislich sei das selbstredend kein Pappenstiel, aber ganz sicher ein absolutes Unikat. Keinen Luxus, sondern eher ein absolutes Muss gab es ein paar Stände weiter bei Georg Pieper zu sehen: Alarmsysteme sind nach Einschätzung des Geschäftsmanns längst unverzichtbar. „Beim Thema Sicherheitstechnik gibt es seit ein paar Jahren rasante Veränderungen“, berichtete Pieper, „immer mehr Privatleute rüsten sich heute gegen Einbrüche aus“.

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