So., 20.03.2016

Internet-Zugang geteilt Freifunk für Flüchtlinge und die Jugendarbeit

 

  Foto: nn

Da die Flüchtlingsunterkunft in der Reckenfelder Ortsmitte über keinen eigenen Internet-Anschluss verfügt, musste von außen über Richtfunk das W-Lan ins Magazin und zum neuen Begegnungsraum der soziale Jugendarbeit gebracht werden. Das ist nun geschehen.

Der „Reckenfelder Bürgerverein“ und „Freifunk Reckenfeld“ bieten nun ein freies, offenes W-Lan für die Jugendarbeit und für die Flüchtlinge an der Hauptschule in Reckenfeld an. Da die Flüchtlingsunterkunft über keinen eigenen Internet-Anschluss verfügt, musste von außen über Richtfunk das W-Lan ins Magazin und zum neuen Begegnungsraum der soziale Jugendarbeit gebracht werden. Zu verdanken ist dies Erwin Reichhardt, der ein Teil seiner Bandbreite aus seiner „Küchenwerkstatt“ für das freie W-Lab zur Verfügung stellt.

Die Ehrenamtlichen hoffen nun, dass sich die Stadt dem Thema annimmt und selbst auch freies W-Lan in den Flüchtlings­unterkünften und in den öffentlichen Räumen anbietet.

Für weitere Informationen zum Thema Freifunk und auch, um weitere Interessierte zum Mitmachen zu bewegen, wird am kommenden Dienstag, 22. März, ab 19 Uhr im Deutschen Haus eine Infoveranstaltung angeboten. Unterstützt wird die Aktion von der Grevener Wirtschaftsförderung, die Anschlüsse für die ersten zehn Interessierten bereitstellt.

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