Fr., 12.01.2018

Jetzt sind die Leser gefragt Grevener sammeln ihre eigenen Wörter    

 

  Foto: Günter Benning

Greven - 

Welche Grevener Worte sind es wert, der Nachwelt erhalten zu bleiben? Über 190 von ihnen haben Leser uns geschickt. Hier kann man die wichtigsten anklicken.

Von Günter Benning

Ventilgummi-Bar, Mäse-Hügel, Minnebusch und Tante Franz. Soviel kann man sagen: Hinz und Kunz aus Greven haben die Redaktion mit interessanten Wörtern beliefert, von denen es vermutlich die meisten nur hier gibt und sonst nirgends.

Zur Erinnerung: Die Wörtersuche begann, weil Wolfgang Fundke vom Passepartout-Laden die Idee zu einem großen Poster hatte. Für große Städte wie München, und Köln gibt es: Dort werden lokaltypische Wörter dargestellt. Für so kleine Orte wie Greven, meinte der Plakat-Verlag, werde es wohl wenig Interesse und weniger Wörter geben.

Weit gefehlt über 190 Grevener Begriffe konnten wir bisher sammeln. Fundke: „Dafür schon mal herzlichen Dank.“ Teilweise kamen ganze Sammlung per Email. Teilweise einzelne Wörter per Notizzettel, teilweise kamen Senioren zu Besuch in die Redaktion, um Worte aus ihrer Jugend mitzuteilen.

Alle, die über Internet verfügen, können sich die Wörterliste online ansehen. Hier besteht die Möglichkeit, Wörter anzuklicken, die Ihnen wichtig und erhaltenswert entscheiden. Einfach durch die Liste scrollen, anklicken – und am Ende auf „Senden“ drücken. So kann die Jury schon vorab einen Eindruck davon gewinnen, wie bekannt die Begriffe sind.

Im zweiten Schritt wird dann eine Jury unter den Begriffen die besten heraussuchen, die dann als Poster gedruckt werden. Die bisher gesammelten Begriffe mit ihren Erläuterungen werden dann auch online einzusehen sein. Um die Wörterliste zu sehen, klicken Sie hier.

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