Baumesse
Ein Ort für Wohntrends

Greven -

Das Angebot war riesig: knapp 30 Aussteller fanden auf der 14. Grevener Baumesse ihren Platz. Die Firmenkunden der Volksbank aus dem Baugewerbe sind seit Jahren ein fester Bestandteil des Messewochenendes.

Sonntag, 18.02.2018, 15:02 Uhr

Verschiedene Handwerksbetriebe berieten bauinteressierte Grevener direkt vor Ort. Am Sonntqg war das Interesse deutlich größer als am Samstag.
Verschiedene Handwerksbetriebe berieten bauinteressierte Grevener direkt vor Ort. Am Sonntqg war das Interesse deutlich größer als am Samstag. Foto: Günter Benning

Hier kamen Interessierte, angehende Häuslebauer oder Umbau-Fans auf ihre Kosten. Die Bereiche Bauen und Wohnen sind nach wie vor große Themen, was Immobilienmakler Wilfried Roth vom ImmoVerbund 24 bestätigte: „Der Wunsch ist ganz klar das Eigenheim.“

Impressionen von der Baumesse im Ballenlager und Kulturschmiede

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Doch weil die Nachfrage hoch ist und das Angebot niedrig, führt dieser Wunsch zu kleinen Schwierigkeiten. „Die Baupreise steigen. Wohin sie sich entwickeln, ist nicht absehbar“, so Roth.

Vor allem durch den Zuzug nach Greven wird die Grundstückssituation nicht leichter, da es nicht mehr genügend Grundstücke gebe. Genau dieses Problem bestehe für Mietobjekte.

Doch wer Glück hat, ein Grundstück ergattert zu haben, kann sich an Architektin Jutta Jerzinowski wenden. Sie entwirft für ihre Kunden die Häuser entsprechend der Vorstellungen und Wünsche mit Hilfe von CAD-Zeichnungen.

CAD steht für Computer-Aided-Design. Die CAD-Designerin Jerzinowksi rät, sich am besten vor dem endgültigen Kauf an sie zu wenden, damit sie alle Bebauungspläne der Stadt prüfen kann: „Nur so kann ich garantieren, dass ich auch die Wünsche der Kunden erfüllen kann.“

Doch wo geht der Trend hin? Beliebt sind vor allem Einfamilienhäuser auf zwei Ebenen, unten Wohnen und oben Schlafen. Der Trend geht zum Ausbau des Spitzbodens, Keller werden kaum noch gebaut. Ganz klar, ein Kostengrund, da der Bau eines Kellers viel Geld verschlingt.

Damit ein Haus nach dem Entwurf, der Planung und Umsetzung wachsen kann, boten auch zahlreiche Handwerksbetriebe ihre Beratung auf der Baumesse an.

So waren beispielsweise die Zimmerei Huckenbeck, Fliesen Möllers, Heitkötter oder Handwerk 3 vertreten.

Die Volksbank informierte über mögliche Baufinanzierungen. Und Gartentechnik Münsterland präsentierte Mähroboter sowie die dazu passenden Mährobotergaragen. Der Alarm-Profi stellt mit zahlreichen Systemen die Sicherheit im und rund um das Haus sicher. „Der Einbruchschutz ist immer wichtiger. Da besteht Wachstumspotenzial“, so Julia Franke-Richard.

Das Unternehmen richtet Funkobjekte sowie Smart Home-Systeme in Neubauten ein, aber auch ein Nachrüsten in bestehenden Häusern ist ohne Probleme möglich. Von Einbruchbenachrichtigungen als Push-Nachricht auf das Handy bis hin zur Integration eines Notrufssystems zur Polizei oder Wach- und Schließgesellschaft ist alles möglich.

Viele Besucher der Baumesse nutzten das gute Wetter und machten während oder nach dem Spaziergang Halt im Ballenlager sowie der Kulturschmiede, um sich über das Angebot zu informieren.

Auch für das leibliche Wohl war mit Kuchen und kleinen Snacks gesorgt.

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