Fiege lässt über 1000 Mitarbeiter in Polen Fußball spielen
Der Pokal geht zum Hauptquartier

Greven/Krakau -

Fiege-Event in Krakau. Aber den dicken Pokal holen die Jungs aus Greven.

Donnerstag, 14.06.2018, 10:41 Uhr

Das Team Headquarters siegte beim Fiege Soccer Cup. Das polnische Frauenteam aus Gardno (links) erhielt den Fair-Play-Pokal.
Das Team Headquarters siegte beim Fiege Soccer Cup. Das polnische Frauenteam aus Gardno (links) erhielt den Fair-Play-Pokal. Foto: Fiege

Über 1000 Mitarbeiter haben am Fiege Soccer Cup in Krakau teilgenommen. 54 Mannschaften spielten am vergangenen Wochenende im Stadion des polnischen Erstligisten Wisla Krakau und wurden dabei von Hunderten Fans unterstützt. Das Fußballturnier ist damit das größte Event in Fieges Firmengeschichte, heißt es in einer Pressemitteilung. Aus Greven nahmen insgesamt fünf Teams teil, zwei Mannschaften stellte der Standort in Reckenfeld, drei Teams vertraten die Hauptzentrale.

„Noch nie kamen so viele Fiege-Mitarbeiter irgendwo zusammen – das ist also ein historisches Ereignis“, sagte Jens Fiege bei der Eröffnung des Turniers am Samstag.

Zuvor hatte sein Vorstandskollege Felix Fiege die Teilnehmer auf Englisch und Piotr Kohmann auf Polnisch begrüßt. Kohmann leitet für Fiege die Geschicke in Osteuropa und war damit Gastgeber des Turniers. Denn im Vorjahr hatte das Team Fiege Krakau den Fiege Soccer Cup in Warschau gewonnen. Es ist Tradition, dass der Sieger das Turnier im nächsten Jahr ausrichtet.

137 Matches mit Mannschaften aus acht Ländern – das ist eine logistische Herausforderung. Anreise, Hotels, Catering und das Turnier selbst mussten geplant und organisiert werden. Aus acht verschiedenen Ländern reisten Mannschaften per Flugzeug oder Bus an und vertraten ihre Standorte. Dabei gab es gemischte Teams, reine Männermannschaften und auch reine Frauenteams. „Die weiteste Anreise hatten unsere Kollegen aus Belgien, von unserem Standort in Puurs“, verkündete Felix Fiege. 1300 Kilometer sind es von der Gemeinde nahe Antwerpen bis zum Henryk-Reyman-Stadion in Krakau.

Der Weg ins Finale war für die Teams ebenso anstrengend. Von 10 Uhr am Morgen bis um 18 Uhr wurden 106 Gruppenspiele und 31 K.O.-Matches auf dem in sechs Spielfelder aufgeteilten Rasen im Wisla-Stadion ausgetragen.

Bis ins Finale schafften es letztendlich die österreichische Mannschaft Fiege Austria und das Team Headquarters III aus Greven. Mit 2:0 siegten die Grevener und holten den Pokal in die Heimat. „Nach drei Jahren in Polen war es auch endlich mal an der Zeit“, sagte Christoph Mangelmans, der das Headquarters-Team gemeinsam mit Holger Wertschulte als Spielertrainer betreute. Der Titel geht damit bei der schon 13. Auflage des Turniers zum ersten Mal nach Greven.

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