Förderantrag für Sportanlage
600 000 Euro vom Land?

Reckenfeld -

Für einen Teilbereich der künftig ausgebauten Sportanlage am Wittlerdamm beantragt die Stadt Fördermittel. Für die Anlage etwa der Finnenbahn oder des Beachvolleyballfeldes, aber auch Laufbahn, Weitsprunggrube, Kugelstoßanlage sowie Kleinspielfeld (der so genannte „Sport- und Bewegungspark Reckenfeld“) sollen Mittel aus dem „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier NRW 2018“ abgerufen werden.

Samstag, 07.07.2018, 05:50 Uhr

Der bestehende Rasenplatz soll um einen weiteren großen und einen kleinen sowie weitere Sportanlagen ergänzt werden.
Der bestehende Rasenplatz soll um einen weiteren großen und einen kleinen sowie weitere Sportanlagen ergänzt werden. Foto: Wilfried Gerharz

Sollte das Projekt in das Förderprogramm aufgenommen werden, sind 90 Prozent Zuschuss zu erwarten, es soll dabei um eine Summe in Höhe von rund 600 000 Euro gehen.

Warum die Stadt hofft, dass der Sport- und Bewegungspark passt? Er soll Sportangebote bieten, „die von den Einwohnerinnen und Einwohnern spontan und ohne große Vorbereitung genutzt werden können. Es soll ein Ort der Integration und des sozialen Zusammenhalts in Reckenfeld entstehen“, schreibt dazu die Stadtverwaltung. Im Rat wurde der Förderantrag einstimmig abgenickt. Bürgermeister Peter Vennemeyer sagte dazu: „Der SC Reckenfeld begrüßt den Antrag und hat uns unterstützt.“

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