SPD unterstützt die Gründung eines Stadtmarketingvereins

Fr., 20.01.2012

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Genossen trafen sich zum Neujahrsfrühstück

SPD unterstützt die Gründung eines Stadtmarketingvereins : Genossen trafen sich zum Neujahrsfrühstück

Spannende Themen gab es beim traditionellen Neujahrsfrühstück der SPD. Foto:

Horstmar/Leer - 

Zu ihrem traditionellen Neujahrsfrühstück traf sich jetzt die SPD Horstmar und Leer in der Gaststätte „Im Koppelfeld“. Ortsvereinsvorsitzender Guido Over begrüßte dazu über 30 Gäste. Besonders willkommen hieß er die Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer, den Kreistagsabgeordneten Jürgen Schmitter und den Fraktionsvorsitzenden Michael Kaiser.


Ingrid Arndt-Brauer gab einen aktuellen Bericht aus Berlin. Besonders gewünscht waren die Aussagen über die Zukunft des Euros. Deutschland sei das Exportland Nummer eins und profitiere in Europa am meisten vom Euro. Sie forderte unter anderem eine Finanztransaktionssteuer und appellierte an das Solidaritätsbewusstsein aller Staaten.

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Jürgen Schmitter berichtete aus der Kreistagsfraktion und über die neu gestaltete Homepage der Kreis-SPD. Danach berichtete Michael Kaiser über aktuelle Themen aus dem Rathaus. Der Haushalt 2012, die Erschließung des Baugebietes „Pferdekamp 2“, eine deutlich stärkere Bürgerbeteiligung bei den aktuell geplanten Windenergieanlagen und die Förderung eines möglichen Generationenpark am Altenzentrum St.- Gertrudis durch LEADER-Mittel, waren die ersten Themen.

„Weiterhin unterstützt die Fraktion die Privatinitiative von Einzelpersonen zur Gründung eines Stadtmarketingvereins“, heißt es in einer Pressemitteilung der SPD. „Hatte doch gerade die unsere Fraktion in verschiedenen Anträgen immer wieder die Gründung eines Marketingvereins angeregt“, betonen die Genossen.

Besonders gespannt hörten die Mitglieder den Ausführungen der Ratsmitglieder zum Thema „Bebauung am ehemaligen Krankenhaus“ zu. In einer Präsentation wurde der Inhalt der ausgelegten Änderungen diskutiert. Die anwesenden Mitglieder waren sich einig, das an dieser Stelle, die immerhin im Bereich der Denkmalgestaltungssatzung liegt, etwas passieren muss. „Städtebaulicher Weitblick und altstadtgerecht sind die Stichworte und nicht Änderungen auf Zuruf eines Investors“, heißt es abschließend im SPD-Bericht.


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