Do., 12.10.2017

Positive Bilanz „Das war ein Super-Erfolg“

Erstmals gehörte auch eine Erlebnistour durch die Kluterhöhle in Ennepetal zum Ferienprogramm der Stadt Horstmar. Dabei lauschten die Teilnehmer gespannt der Geschichte des Höhlenforschers Patrice. 

Erstmals gehörte auch eine Erlebnistour durch die Kluterhöhle in Ennepetal zum Ferienprogramm der Stadt Horstmar. Dabei lauschten die Teilnehmer gespannt der Geschichte des Höhlenforschers Patrice. 

Horstmar - 

Das Ferienprogramm der Stadt Horstmar ist von Erfolg gekrönt. Das bewies ein Rückblick im Ausschuss für Jugend, Sport, Soziales, Kultur und Heimatpflege. Dieser zeigte, dass die sommerlichen Veranstaltungen zu 88,3 Prozent belegt waren. Nur ein Angebot musste wegen zu geringen Interesses ausfallen.

Von Sabine Niestert

Die Stadt Horstmar kann stolz auf ihr Ferienprogramm sein. Das zeigte sich im Ausschuss für Jugend, Sport, Soziales, Kultur und Heimatpflege, der die Veranstaltungen des Sommers Revue passieren ließ. Wie Martin Zintl vom Unterausschuss Ferienprogramm dem Fachgremium unter dem Vorsitz von Klaus Roters (SPD) berichtete, hätten von insgesamt 50 Veranstaltungen, die auf die gesamten sechs Wochen verteilt waren, 49 stattgefunden. Lediglich der Schnupperkursus Schach hätte aufgrund zu geringen Interesses ausfallen müssen.

Von den 49 Angeboten, die örtliche Vereine, Verbände, die Jugendtreffs sowie die Sportvereine, aber auch Privatpersonen gemachten haben, seien 37 zu 100 Prozent belegt gewesen. Bei diesen ausgebuchten Unternehmungen hätten 134 Anmeldungen nicht berücksichtigt werden können. Alleine beim „Trampolin springen“ mussten 34 Mädchen und Jungen vertröstet werden.

Wie aus einer Vorlage der Stadtverwaltung hervorgeht, haben insgesamt 230 Kinder am Ferienprogramm teilgenommen. 897 Plätze hätten zur Verfügung gestanden. Davon seien 792 Plätze besetzt worden, was einer Belegungsquote von 88,3 Prozent entspräche. Ohne den ausgefallenen Schachkursus betrage die Belegungsquote sogar 90,3 Prozent. Im Vergleich dazu seien es im vergangenen Jahr 87,6 Prozent gewesen.

„Das war ein Super-Erfolg“, freute sich Martin Zintl, der die Gelegenheit nutzte, allen Anbietern und Helfern sowie der Verwaltung für ihren Einsatz zu danken. Zudem erklärte er, dass für die Stadt als Veranstalter und die Teilnehmer alles im finanziellen Rahmen geblieben wäre.

Begeistert von der Vielfalt der Angebote und das ehrenamtliche Engagement der Anbieter zeigte sich Bürgermeister Robert Wenking. Die Belegungszahlen sprächen eindeutig für den Erfolg des Ferienprogramms.

„Der Unterausschuss hat ganze Arbeit geleistet“, lobte Klaus Roters die Leistung von Martin Zintl und seinen Mitstreitern sowie die Unterstützungsarbeit der zahlreichen Beteiligten im Namen des Fachgremiums.

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