Di., 10.10.2017

Gemeinsame Aktion der Kirchengemeinde und der Vereinigten Ehrenamtliche für ihre Aufgaben sensibilisiert

Unter der Regie der Referenten Julia Schmitz (3.v.r.) und Carsten Levers (r.) befassten sich die Teilnehmer des Seminars mit dem Thema „Prävention sexualisierter Gewalt – Kinder schützen“.  

Unter der Regie der Referenten Julia Schmitz (3.v.r.) und Carsten Levers (r.) befassten sich die Teilnehmer des Seminars mit dem Thema „Prävention sexualisierter Gewalt – Kinder schützen“.   Foto: Heinrich Lindenbaum

Laer - 

Zusammen mit der Vereinigten Schützenbruderschaft Laer bot die Kirchengemeinde Heilige Brüder Ewaldi ein Seminar zum Thema „Prävention sexualisierter Gewalt – Kinder schützen“ für Ehrenamtliche in kirchlichen Gruppierungen an. Dazu trafen sich 22 Teilnehmer aus der Oberrunde der Messdiener, Leitungsteam Kindercamp und Schützenbrüder im Pfarrheim Holthausen. Julia Schmitz und Carsten Levers vom Bund der Sankt Sebastianus-Schützenjugend im Diözesanverband Münster führten durch die Veranstaltung.

Von Heinrich Lindenbaum

„Wir agieren jetzt und wollen nicht später erst reagieren müssen“, freute sich Präses Pastor Andreas Ullrich, zusammen mit der Vereinigten Schützenbruderschaft Laer ein Seminar zum Thema „Prävention sexualisierter Gewalt – Kinder schützen“ für Ehrenamtliche in kirchlichen Gruppierungen anbieten zu können. 22 Teilnehmer aus der Oberrunde der Messdiener, Leitungsteam Kindercamp und Schützenbrüder trafen sich im Pfarrheim Holthausen. Julia Schmitz und Carsten Levers vom Bund der Sankt Sebastianus-Schützenjugend im Diözesanverband Münster führten durch die Veranstaltung.

Im Seminar wurden Begriffe, wie beispielsweise Kindeswohlgefährdung und Täterstrategien thematisiert. Die Teilnehmer bekamen mögliche Handlungsstrategien an die Hand und sollten sensibel dafür gemacht werden, wie sie als Teamleiter oder Ehrenamtlicher mit dem Thema umgehen können. „Wir freuen uns, dass wir die Möglichkeit haben, ein solches Seminar vor Ort besuchen zu dürfen“, erklärten die Teilnehmer. „Die Eltern setzen großes Vertrauen in uns, wenn wir in unser jährliches Camp aufbrechen und sie uns ihre Kinder anvertrauen“, hofft die Lagerleitung auch in den nächsten Jahren auf einen guten Zuspruch. „Aber die Auflagen dürfen nicht noch mehr werden und einen solchen Umfang in Anspruch nehmen, so dass uns für die Kinderbetreuung immer weniger Zeit zur Verfügung steht“, hoffen die Ehrenamtlichen den Spaß an der Freude nicht zu verlieren.

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