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Di., 21.07.2015

Fahrzeuge stoßen auf der Kreuzung Wechter Straße/In den Hiärken zusammen Drei Verletzte nach Vorfahrtfehler

Der Fahrer des roten Honda wurde bei dem Zusammenstoß in seinem Wagen eingeklemmt und musste von der Feuerwehr geborgen werden.

Der Fahrer des roten Honda wurde bei dem Zusammenstoß in seinem Wagen eingeklemmt und musste von der Feuerwehr geborgen werden. Foto: Michael Baar

Lengerich - 

Drei Personen sind am Dienstag bei einem Unfall auf der Wechter Straße in Höhe Einmündung In den Hiärken verletzt worden. Nach Angaben der Polizei hatte der Fahrer eines Honda, aus der Straße In den Hiärken kommend, offenbar die Vorfahrt eines Fiat Barchetta auf der Wechter Straße missachtet.

Von Michael Baar

Drei Personen sind am Dienstag gegen 14.10 Uhr bei einem Unfall auf der Wechter Straße verletzt worden. Nach Angaben der Polizei hatte der 71 Jahre alter Fahrer eines Honda Civic, aus der Straße In den Hiärken kommend, offenbar einen aus Richtung Lengerich auf der Wechter Straße fahrenden Fiat Barchetta übersehen. Der 71-jährige habe nach links auf die Wechter Straße einbiegen wollen, heißt es im Polizeibericht.

Bei dem Zusammenstoß krachte der Fiat in die Fahrerseite des Honda. Beide Wagen rutschten durch die Wucht des Zusammenpralls auf den gegenüberliegenden Fahrbahnrand. Die alarmierte Lengericher Feuerwehr musste nach Angaben von Wehrführer Hartwig Hübner den Fiat zurückziehen, damit der in seinem Honda eingeklemmte Fahrer aus dem Wrack des Autos befreit werden konnte. Gesteuert wurde der Fiat von einer 53-Jährigen aus Lengerich.

Die 53 Jahre alte Beifahrerin des Honda-Fahrers, wie er aus Gevelsberg stammend, erlitt nach Angaben der Rettungskräfte vor Ort nur leichte Verletzungen. Die Lengericher Wehr musste mit schwerem Gerät den Honda aufschneiden, während der Fahrer notärztlich versorgt wurde. Der Mann wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik transportiert.

Während der Bergungsarbeiten war die Wechter Straße gut eine Stunde für den gesamten Verkehr gesperrt. Die Lengericher Wehr war mit 17 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen vor Ort. Die Besatzungen dreier Rettungswagen und ein Notarzt betreuten die verletzten Personen.

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