Do., 10.03.2016

Neubauvorhaben an der Tecklenburger Straße Elf Wohnungen entstehen

Präsentierten das Bauvorhaben: Investor Rolf Tenholt (links) und Adrian Dierkes von der Stadtsparkasse.

Präsentierten das Bauvorhaben: Investor Rolf Tenholt (links) und Adrian Dierkes von der Stadtsparkasse. Foto: Paul Meyer zu Brickwedde

Lengerich - 

An der Tecklenburger Straße entsteht ein Mehrfamilienhaus-Komplex mit elf Wohnungen. Gebaut wird auf dem Grundstück, auf dem bis vor einiger Zeit die Bäckerei Christoffer stand.

Von Paul Meyer zu Brickwedde

Baubeginn auf dem Grundstück Tecklenburger Straße 87. Dort, wo früher die Bäckerei Christoffer stand, sollen elf Eigentumswohnungen entstehen.

Investor Rolf Tenholt und Adrian Dierkes von der Stadtsparkasse berichteten gestern, dass bereits drei Wohnungen verkauft worden seien. Mit dem Anrollen des Baggers und dem Start der Arbeiten rechnen sie nach eigenen Worten damit, dass das Interesse nun noch einmal erheblich ansteigen. Unter anderem wegen des niedrigen Zinsniveaus sei die Nachfrage in Lengerich „gut“, so der Mann vom örtlichen Geldinstitut.

Die Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen sind zwischen 49 und 93 Quadratmeter groß. Kosten sollen sie ab etwa 2000 Euro pro Quadratmeter plus Kaufpreis für einen Stellplatz (3900 Euro, überdacht 7900 Euro). Der aus zwei Wohnhäusern bestehende Gebäudekomplex soll dem KfW-70-Standard entsprechen. Von den elf Pkw-Stellplätzen werden sechs überdacht sein. Für die Erdgeschosswohnungen sind kleine Gärten geplant, fürs erste und zweite Obergeschoss Balkone. Alle Wohnungen sind barrierefrei über einen Aufzug zu erreichen. Das gesamte Grundstück ist 1300 Quadratmeter groß. Vollendet werden soll das Vorhaben bis Jahresende.

Ursprünglich hätte Rolf Tenholt das Projekt bereits im vergangenen Jahr realisieren wollen. Doch die in den ursprünglichen Plänen vorgesehene 131 Quadratmeter große Penthouse-Wohnung habe sich nicht wie gewünscht vermarkten lassen, so der Investor. Demzufolge sei umdisponiert worden. Das habe wiederum zu weiterem Klärungsbedarf mit den Behörden geführt. Und am Ende habe noch ein weiterer Punkt dazu geführt, dass es erst jetzt losgeht: „Da die Auftragsbücher der Bauunternehmen bis Weihnachten 2015 noch kräftig gefüllt waren, entschieden wir uns, erst nach dem Winter mit der Baumaßnahme zu beginnen.“ Eingebunden werden sollen nach Möglichkeit auch örtliche Firmen, wenn sie die „entsprechenden Personalkapazitäten“ haben, so Rolf Tenholt.

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