Di., 22.12.2015

Waldorfschüler führen Christgeburt-Spiel auf Wo geht‘s zur Krippe?

Da geht‘s lang: In der Freien Waldorfschule Lienen führten Schülerinnen und Schüler das Oberuferer Christgeburt-Spiel auf – in donauschwäbischem Dialekt. Das war für die Zuschauer ein wenig gewöhnungsbedürftig.

Da geht‘s lang: In der Freien Waldorfschule Lienen führten Schülerinnen und Schüler das Oberuferer Christgeburt-Spiel auf – in donauschwäbischem Dialekt. Das war für die Zuschauer ein wenig gewöhnungsbedürftig. Foto: Katharina Stupp

Lienen - 

Die Lichter gehen langsam aus, die Scheinwerfer an. Die Bühne füllt sich mit Leben. Zu sehen gab es das Oberuferer Christgeburt-Spiel in der Freien Waldorfschule Lienen.

Mit dem weihnachtlichen Stück brachten die Akteure der achten bis 13. Klasse der Waldorfschule Bielefeld eine alte Tradition aus dem 19. Jahrhundert nach Lienen. „Das Spiel ist in einer Zeit entstanden, wo Latein die übliche Sprache war“, er-klärte Heike Metz den Zuschauern.

Lehrer der ersten Waldorfschule in Stuttgart führten das Oberuferer Christgeburt-Spiel bereits für ihre Schüler auf. Anders als in der ursprünglichen Fassung be-geisterten die Schülerinnen und Schüler die zahlreichen jungen und älteren Zuschauer am Sonntag mit einer Mischung aus gespielten Passagen und A-cappella Gesang. Originalgetreu haben die Akteure Text und Gesang in donauschwäbischem Dialekt vorgetragen.

Der Erlös aus dem Kuchenverkauf kommt der Freien Waldorfschule Lienen zu Gute.

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