Jahresversammlung der Soldatenkameradschaft Lotte
Mo., 23.01.2012
Gelungenes Jahr für die Soldatenkameradschaft
Über das weibliche Element im Verein – hier in Person von Helga Spellmeyer – freut sich SK-Vorsitzender Friedhelm Pötter besonders.
Lotte -
„Wir freuen uns über jedes Mitglied, das sich bei uns wohlfühlt“, sagte Vorsitzender Friedhelm Pötter in der Jahresversammlung der Soldatenkameradschaft Lotte am Wochenende. Neun neue Mitglieder schlossen sich dem Verein im abgelaufenen Jahr an. Nicht nur deshalb berichtete Schriftführer Werner Spellmeyer von einem „gelungenen Jahr 2011“.
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32 Mitglieder hatten sich in gemütlicher Atmosphäre in der Alt-Lotter AWO zu der Versammlung mit Grünkohlessen eingefunden. Zu Beginn ließ Vorsitzender Friedhelm Pötter dreier verstorbener Kameraden gedenken. Werner Spellmeyer trug seinen Jahresbericht vor und stellte zusammenfassend fest, dass alle Veranstaltungen des Vorjahres ausgesprochen gut besucht gewesen seien.
Der Höhepunkt des Jahres war für die Soldatenkameradschaft die fünftägige Reise in den Luftkurort Oybin, nahe der tschechischen Grenze. Dort gab es ein zufälliges Treffen mit dem Wettermoderator Donald Bäcker, über das tags darauf sogar das Fernsehen berichtete, wie Spellmeyer stolz erinnerte. Die Tagesfahrt nach Greetsiel nahmen die Mitglieder ebenso gerne wahr.
Bevor der Veranstaltungskalender 2012 beleuchtet wurde, galt es zunächst das Finanzielle zu klären. Der Kassenbericht sorgte beim Vorstand für Zufriedenheit; Helga Spellmeyer als Vertreterin des weiblichen Elements im Verein ist neue Kassenprüferin.
Neben den Knobel-, Klön- und Schießabenden steht im Mai eine sechstägige Reise nach Bad Hindelang an, für die noch Restplätze zur Verfügung stehen. Anders sieht es für die Tagesfahrt nach Königswinter im September aus. „Ausverkauft“, meldete Werner Spellmeyer. Damit hatte er untertrieben: Es haben sich 55 Personen angemeldet, bei nur 50 verfügbaren Plätzen. Wie dieses unvorhergesehene Problem gelöst wird, ist noch unklar. Ein Vorschlag kam umgehend aus dem Plenum. „Wir brauchen einen Anhänger“, schallte es dem Vorstand entgegen. Dies sorgte in der Runde für Heiterkeit.
Während das Interesse an den Reisen positiv ist, wünscht sich Pötter eine höhere Beteiligung am Volkstrauertag in diesem Jahr.
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