Sa., 06.02.2016

FRED lässt die Pfunde purzeln Das Maßband meldet Erfolge

Teddy hat’s schon hinter sich, der „FRED“-Tester vor sich: Maß nehmen nach dem Maß halten ist angesagt im Rahmen des Kursangebots.

Teddy hat’s schon hinter sich, der „FRED“-Tester vor sich: Maß nehmen nach dem Maß halten ist angesagt im Rahmen des Kursangebots. Foto: Hannah Moritz

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RED, das Abnehm- und Fitnessprogramm von AOK, Matellia und kfd, zeigt messbare Erfolge. Seit 30 Tagen testete ein Mitarbeiter der Redaktion dieses Angebot. Der angestrebte Effekt stellt sich ein. Die Pfunde purzeln – Zentimeter für Zentimeter, denn nur das Maßband zählt

Es ist zum Mäuse melken, aber leider wahr: Altes Fett schmilzt langsamer! Der Verfasser dieser Zeilen, der sich zur umfassenden Information der geneigten Leser und zum Wohle des chemielosen Abbaus seiner Übergewichtigkeit in einen Kursus zur Ernährungsumstellung in der Oase nachgerade geworfen hat, weiß, wovon er spricht.

Seit über 30 Tagen führt dort „immer wieder mittwochs“ ein Fähnlein vieler Frauen und weniger Männern Gutes in Sachen Ernährungsumstellung im Schilde. Die Ziele sind glasklar: Fettverbrennung rauf, Insulin und Gewicht runter. Matellia Metelen, die AOK und die kfd helfen einem gewissen „FRED“ bei dieser wagemutigen Tortur. Wobei das kein Vorname, sondern nur das Kürzel für die wackeren Ziele eines speziellen Ernährungsprogrammes sind: Fettverbrennung radikal – Ernährungsumstellung dauerhaft.

Weitere Komplizen bei diesem Beutezug in Sachen Insulin sind erst einmal Coach Claudia Wiggenhorn aus der FRED-Mannschaft, die die Runde und den Kopf mit Informationen versorgt und ebenso geduldig wie fröhlich-streng Nachfragen beantwortet.

Und dann ist da noch Claudia Hüning von Matellia Metelen, die dem abnehmwilligen Haufen aber so richtig Beine macht. Die hat die Lizenz zum Drill-Captain, deren knackige Befehle und Zappel- oder Bewegungstipps den Schweiß der Teilnehmer aus allen Poren schießen lassen. Wohl dem, der ein saugfähiges Handtuch mit sich führt!

Verbunden sind alle diese komplizierten Übungen durch das Maßband der besseren Ernährungsart. Die Freddys hüpfen nämlich nicht unablässig auf die Wage, weil das nur Stress macht, der das Fettverbrennungsfeuer auspustet.

Also wird gemessen, was das Maßband hergibt und an Stellen, die sich nicht immer wunderbar kaschieren lassen. Aber das ist nur ein Teil der fettverbrennenden Wahrheit, die auch um Zucker und Kohlenhydrate stets die Umleitung nehmen soll. Die Losung heißt runter vom Sofa und rein ins Bewegungsvergnügen. Wenn da bei mir nicht diese fiese Tierart wäre. Mein innerer Schweinehund bellt immer dann besonders laut und markerschütternd, wenn es auf das Trimmrad gehen soll.

In der Gruppe oder in einem Fitness-Studio wäre das für die eine und den anderen vielleicht leichter. Für mich aber sind allein schon die „Krachmusik“, die da über voll aufgedrehte Boxen versendet wird, und die meistens leistungsorientierte Verrücktheit, mit der da unter Anleitung eines Brüll-Instructors wie blöd getrampelt werden muss, nun so überhaupt nichts. Also mache ich es seit mehreren Tagen auf die sanfte FRED-Art. Vernünftiges Essen, dreimal am Tag, dem Insulin eine Nase drehen und in die Hufe kommen.

Merke: Die Hose sucht gürtelringend nach Halt und schreit nach Tragegurten, die Fettringe auf der mittleren Ebene treten den geordneten Rückzug an, das Maßband meldet zentimeterweise Erfolge: „Jawoll, meine (Damen und) Herr’n, so haben wir es gern.“ Ein FRED-voller Anfang ist geschafft!

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