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Di., 23.02.2016

Zeltfest Tiefe Verbeugung vor AC/DC

Die „Dirty Deeds“ stammen zwar alle aus der Bonner Ecke, haben aber ein Faible für heftige Rocksounds. Die Hits von AC/DC wird die Coverband am zweiten Zeltfest-Wochenende auf der Bühne zelebrieren. Am ersten Party-Samstag legt DJ David Puentez auf.

Die „Dirty Deeds“ stammen zwar alle aus der Bonner Ecke, haben aber ein Faible für heftige Rocksounds. Die Hits von AC/DC wird die Coverband am zweiten Zeltfest-Wochenende auf der Bühne zelebrieren. Am ersten Party-Samstag legt DJ David Puentez auf. Foto: Veranstalter

Metelen - 

Das Zeltfest ist eine feste Größe im Veranstaltungskalender der Vechtegemeinde. In diesem Jahr hat Organisator Ludger Kock neben dem in der internationalen Dance-Music-Szene gefeierten DJ David Puentez auch die AC/DC-Coverband „Dirty Deeds“ ins Programm genommen.

Von Dieter Huge sive Huwe

„Hells bells“, „Thunderstruck“ oder „Highway to hell“ – wer kennt sie nicht, die großen Hits der australischen Hardrock-Band AC/DC? Ein Gefühl dafür, wie es abgeht in den Konzerten der Formation um den hibbeligen Ausnahme-Gitarristen Angus Young und die gnadenlose Rockröhre Brian Johnson bekommen die Besucher des diesjährigen Zeltfestes. Hatte Organisator Ludger Kock in den beiden vergangenen Jahren noch auf eine Rammstein-Coverformation gesetzt, so sind es diesmal die Rock-Heroen aus Down under, der eine Coverband huldigt.

Die „Dirty Deeds“ gastieren beim mittleren der drei Zeltfest-Samstage (12. März, 20 Uhr) – fünf Rockmusiker aus Bonn, die den Ehrgeiz haben, ganz dicht dran zu sein am großen Vorbild. Ihr Ziel: dem Publikum das Gefühl geben, Angus und Co. stünden livehaftig auf der Bühne. Headbanging ist ausdrücklich angesagt, lautes Mitsingen bei den Hits der Rock ‘n‘ Roller sowieso. Zeltfest-Impressario Kock war so angetan von den Deeds, dass er sich nicht scheute, das Tribute-Konzert mit den Worten anzukündigen, es handele sich um „eine der besten AC/DC-Tribute und -Coverbands Deutschlands“.

Wer´s selber erleben will, bekommt schon jetzt die Karten im Vorverkauf unter www.zeltfest-metelen.de oder kann – mit etwas Glück – sogar umsonst ins Zelt (s. Info). Der Vorverkauf lohnt: 14 Euro inklusive Gebühr kostet ein Ticket, am Konzertabend muss man vier Euro mehr berappen.

Die Karte gilt dann aber auch für die sich anschließende 80er/90er Party, bei der in den Areas von Schlager und Discofox bis hin zu video-synchronen Hits nach dem Motto „2000+“ für viele Geschmäcker die passende Musik geboten wird. Den Partybus-Transfer (3,50 Euro) gibt´s obenauf.

Das Zeltfest Metelen als feste Größe im Veranstaltungskalender kurz vor dem Frühling besteht indes nicht nur aus dem kombinierten Konzert- und Party-Abend. Bereits am Samstag vorher (5. März) startet die erste Party unter dem Motto „The sound of tomorrow“. Kein Geringerer als David Puentez wird dann an den Turntables stehen. Seit 2003 macht der DJ die Nächte zu Tagen, mischt seit Jahren mit in der internationalen Szene. Er beschallt Partys der Promis ebenso wie die der Fashion-Sternchen. „Die Massen in Ekstase versetzt“ – dieses Zitat zieht sich bei den Rückblicken auf die Partynächte mit Puentez wie ein roter Faden durch die Gazetten. Zur Seite stehen dem DJ, der in Area 1 auftritt, zwei Kollegen: Emjo und Marc Lagó.

„Charts und Party“ verspricht die zweite Area, Black Music legt DJ Cosmic in Area 3 auf. Die diesjährige Zeltfest-Premiere für alle ab 16 Jahren kostet acht Euro Eintritt an der Abendkasse.

Genauso viel müssen Feierwütige berappen für das Battle, den Abschluss des Zeltfestes am Tag vor Palmsonntag (19. März). Marco van Bassken vertritt bei der Schlacht an den Mischpulten die deutsche Fahne, Rob Toonen legt für die Niederlande auf. Chart-Hits und Black Music sind in den beiden anderen Areas der kleinen Zeltstadt zu hören, die wie gehabt im Industriegebiet Peddenfeld aufgebaut wird.

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